English    


Aktuelles

Andrea Maria Schenkel

Dramatisierungsrechte der Romane „Tannöd“, „Kalteis“, „Finsterau“, „Täuscher“ und „Als die Liebe endlich war“ » mehr

Stück der Woche

Bernard Liègme: DIE ARCHIVARE » mehr

neue Verlagsnachricht online

"Im Boxring des Lebens" » mehr

Schweizer Erstaufführung in Zürich wird von der Presse gefeiert

"King A" von Inèz Derksen » mehr

Auswahlliste für den Deutschen Jugendtheaterpreis 2016

mit drei Stücken aus dem Verlagsprogramm » mehr

ausgezeichnet!

Frauen-Literatur-Preis 2016 » mehr

Zum Start in die neue Spielzeit

wünschen wir allen Theatermachern ein spannendes neues Theaterjahr 2016/17! » mehr

Liv Heløe: meet me

doppelte Auszeichnung » mehr

Buchveröffentlichung

FRANZISKUS STEHT KOPF » mehr

Miguel de Cervantes

1616 - 2016 » mehr

Das Erinnern in Würde am Leben halten

Stücktipps » mehr

Premieren

So ◊ 2.10.2016
theater // an der rott – junge // hunde

Die grandiosen Abenteuer der tapferen Johanna Holzschwert
von Michael Bang/ Michael Schramm/ Sabine Zieser
Premiere

Mi ◊ 5.10.2016
Theater Ansbach

Zigeuner-Boxer
von Rike Reiniger
Premiere

Fr ◊ 7.10.2016
Theater Das Zimmer

Die Duftsammlerin
von Sabine Zieser
Premiere

Sa ◊ 15.10.2016
Junge Bühne Hildburghausen

Die faulste Katze der Welt
von Gertrud Pigor
Premiere

So ◊ 16.10.2016
Semperoper Dresden

the killer in me is the killer in you my love
von Ali Askin, Andri Beyeler
Uraufführung

So ◊ 16.10.2016
Staatstheater Oldenburg

Das Leben ein Traum
von Pedro Calderón de la Barca
Premiere

Mi ◊ 19.10.2016
Theaterwissenschaft/ LMU München

Gegen die Demokratie
von Esteve Soler
Premiere

Do ◊ 20.10.2016
Theater Naumburg

Das Karussell
von Christian Schönfelder, Frank Hörner, Sabine Zeininger
Premiere

Fr ◊ 28.10.2016
Theater Lüneburg

Cyrano
von Edmond Rostand/ Jo Roets/ Greet Vissers
Premiere

Fr ◊ 28.10.2016
Theater des Kindes

Schlafen Fische?
von Jens Raschke
Österreichische Erstaufführung

Fr ◊ 28.10.2016
GRETA, Junges Grenzlandtheater

Meeting Joint
von Mirjam Neidhart
Premiere

Sa ◊ 29.10.2016
Theater Hagen

Zigeuner-Boxer
von Rike Reiniger
Premiere

» alle Premieren
Bild
© Theater Heidelberg, Annemone Taake

Charles Way

Erfolgreiche Premiere in Heidelberg + neues Stück!

„Mit der Inszenierung des Stücks ‘Blutrote Schuhe‘ gab die neue Leiterin des Jungen Theaters Heidelberg, Natascha Kalmbach, ihren Einstand, und eröffnete die Spielzeit 2016/17. [...]
Für seine Bearbeitung von ‘Blutrote Schuhe‘ ließ sich der Dramatiker Charles Way von einem Andersen-Märchen inspirieren und verbindet dessen zeitlos poetische Kraft mit der aktuellen Situation von Flüchtlingen.
Franveras Geschichte spielt zu Zeiten der Balkankriege in den 1990er Jahren, aber sie könnte auch in Afghanistan, Syrien oder Zentralafrika spielen. Überall, wo ein Bürgerkrieg Menschen zur Flucht aus ihrer Heimat zwingt, wo der Hass nicht enden will, auch wenn der Krieg scheinbar vorbei ist. [...]
Natascha Kalmbach entlässt die Zuschauer nicht mit einem Happy End, das angesichts der Situation von Flüchtlingen (auch in unserem Land) ohnehin unglaubwürdig wäre. ‘Hauptaussage ist, dass der Hass nicht weitergetragen wird, und dass man andere Wege sucht, um einen Konflikt zu beenden‘, erklärte sie. ‘Blutrote Schuhe‘ bietet dazu viel Gesprächsstoff. Das Premierenpublikum zeigte sich nach 80 packenden Minuten beeindruckt und begeistert.“ (Rhein-Neckar-Zeitung, Ingeborg Salomon, 19.09.16)

Das neueste Stück von Charles Way: ‘Infinity‘ befasst sich mit dem Thema Weltraum. „Es ist das Jahr 2033 und die erste bemannte Rakete macht sich auf den Weg zum Mars, um eine eventuelle Besiedlung des roten Planeten durch Menschen vorzubereiten. Eloises Tante Helen ist ausgewählt, an der dreijährigen Mission teilzunehmen. Eloises Mutter sieht der riskanten Reise der Schwester mit gemischten Gefühlen entgegen, Eloise aber ist fasziniert und stolz, von der Notwendigkeit und vom glücklichen Ausgang der Mission überzeugt. Über Millionen Kilometer hinweg halten sie Kontakt per Skype – Neuigkeiten von der Erde, aus Eloises Schulleben und dem Alltag daheim, im Tausch gegen Infos über das Leben im All sollen die lange Zeit der Trennung überbrücken. Doch die Illusion von Nähe erstirbt mit der Berührung des Bildschirms. Nach zweieinhalb Jahren, die ‘Infinity‘ ist bereits auf dem Rückweg zur Erde, treten plötzlich unerwartete Komplikationen auf. Wird Helen es schaffen, ihr Versprechen von der glücklichen Heimkehr einzulösen?“ (Theater Dortmund)