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“Das kürzere Leben des Klaus Halm”

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Astrid Lindgren Memorial Award 2017 für Wolf Erlbruch!

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Fußball WM 2018

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Auszeichnung für Mirjam Pressler

Literaturpreis der Landeshauptstadt München » mehr

Premieren

So ◊ 25.6.2017
Volkstheater Rostock

Moby Dick
von Melville, Schäffler & Ensemble
Premiere

Fr ◊ 14.7.2017
Theater Ansbach

Cyrano
von Edmond Rostand/ Jo Roets/ Greet Vissers
Premiere

Sa ◊ 26.8.2017
moks am Theater Bremen

Flo und das Geheimnis der schwarzen Schmetterlinge
von Theo Fransz
Uraufführung

Di ◊ 29.8.2017
LB Sachsen

Die Kuh Rosmarie
von Andri Beyeler
Premiere

Sa ◊ 2.9.2017
Theater Naumburg

Der Blaue Stuhl
von Claude Boujon/ Julius Jensen
Premiere

Sa ◊ 16.9.2017
theater katerland / bravebühne

Die Zweite Prinzessin
von Gertud Pigor
Schweizer Erstaufführung

Do ◊ 21.9.2017
Kulturwerk MSH gGmbH

Lust oder Liebe?
von David S. Craig, Robert Morgan
Premiere

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Gastspiel 20.5.2017
Kulturzentrum „Alte Feuerwache“
Berlin

Die Judenbank

von Reinhold Massag

Dominikus Schmeinta will auf seiner gewohnten Bank sitzen. Schließlich hat man da den besten Ausblick in ganz Ottersdorf. Neuerdings dürfen dort allerdings nur noch Juden Platz nehmen, obwohl es doch bekanntermaßen im ganzen Dorf keinen einzigen Juden gibt. Meint zumindest Dominikus. Also beschließt er, einfach Jude zu werden und schreibt einen Brief an das Rassehauptamt, um die Aufrechterhaltung seines Sitzgewohnheitsrechtes zu erbitten. SCHMEINTA Ich tät den Führer schon auch unterstützen, Roman! Also, wenn da überraschend ein Jud käm, nachher tät ich meine Bank solang räumen. Könnt man nicht hinschreiben: "Vorbehaltlich für Juden" oder ... "im Bedarfsfall für Juden reserviert"?
"Den leisesten und überzeugendsten Text zum Thema [Nationalsozialismus] hat Reinhold Massag geschrieben: [...] ein anrührendes, fein gearbeitetes Einpersonenstück." (Süddeutsche Zeitung, 06.07.95)

https://www.facebook.com/events/100871643790432

Weitere Premieren