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Aktuelles

Alle Jahre wieder … und dennoch immer anders!

Zwei Verlagsnachrichten mit neuen (und schon bekannten) kleinen und großen Stücken für die Weihnachtszeit » mehr

Preisregen für unsere Übersetzer*innen

Deutsche Jugendliteraturpreise und Primeurs-Übersetzerpreis » mehr

37 Millionen Infizierte

1. Dezember ist Welt-Aids-Tag » mehr

Erklär mir Italien!

Neues Buch von Roberto Saviano » mehr

„Schützengraben“ & „Kohlhaas“

Neues und Bekanntes von Marco Baliani » mehr

Welti-Preis für das Drama 2017

Auszeichnung der Stadt Bern an Andri Beyeler » mehr

ARD Online Award

Publikumspreis der ARD Hörspiel­tage 2017 geht an Lukas Holliger » mehr

Niedersächsischer Literaturpreis 2017

Nicolas-Born-Preis für Julia Wolf » mehr

Spielarten NRW

Das Kinder- und Jugendtheaterfestival auch mit unseren Stücken » mehr

„Wir plädieren für das Werk“

Kommentar von Brigitte Korn-Wimmer in der Deutschen Bühne veröffentlicht » mehr

„Die Autorenflüsterin“

SZ-Porträt von Brigitte Korn-Wimmer » mehr

Ausblick auf die Spielzeit 2017/18

2018: 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg » mehr

Fußball WM 2018

zwei Stücktipps » mehr

Premieren

Mo ◊ 18.12.2017
Landsbühnen Sachsen

Die Kuh Rosmarie
von Andri Beyeler
Premiere

Mi ◊ 20.12.2017
Opéra national du Rhin

Schaf
von Sophie Kassies
Franzöische Erstaufführung

Do ◊ 11.1.2018
Theater Bonn

Verschwunden
von Charles Way
Premiere

Do ◊ 11.1.2018
Theater Pforzheim

Shut up
von Jan Sobrie / Raven Ruëll
Deutsche Erstaufführung

Do ◊ 11.1.2018
Theader der Jugend

Die Weiße Rose (Auftragswerk)
von Petra Wüllenweber
Uraufführung

Sa ◊ 13.1.2018
Freilichtspiele Schwäbisch Hall

Abenteuer im Kühlschrank
von Roberto Frabetti
Premiere

Fr ◊ 19.1.2018
Staatstheater Braunschweig

Djihad
von Ismaël Saidi
Premiere

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Premiere 29.9.2017
Kulturschule Leipzig

Die Judenbank

von Reinhold Massag

Dominikus Schmeinta will auf seiner gewohnten Bank sitzen. Schließlich hat man da den besten Ausblick in ganz Ottersdorf. Neuerdings dürfen dort allerdings nur noch Juden Platz nehmen, obwohl es doch bekanntermaßen im ganzen Dorf keinen einzigen Juden gibt. Meint zumindest Dominikus. Also beschließt er, einfach Jude zu werden und schreibt einen Brief an das Rassehauptamt, um die Aufrechterhaltung seines Sitzgewohnheitsrechtes zu erbitten. SCHMEINTA Ich tät den Führer schon auch unterstützen, Roman! Also, wenn da überraschend ein Jud käm, nachher tät ich meine Bank solang räumen. Könnt man nicht hinschreiben: "Vorbehaltlich für Juden" oder ... "im Bedarfsfall für Juden reserviert"?
"Den leisesten und überzeugendsten Text zum Thema [Nationalsozialismus] hat Reinhold Massag geschrieben: [...] ein anrührendes, fein gearbeitetes Einpersonenstück." (Süddeutsche Zeitung, 06.07.95)

www.kulturschule.info

Weitere Premieren