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Jubiläum

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Unsere Stücke als Bücher

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Nestroy – Der Wiener Theaterpreis 2018

Auszeichnung & Nominierungen für Wüllenwebers DIE WEISSE ROSE » mehr

Literaturfest München 2018

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Ein „Punk-Kasperl“ wird 70

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DIE VERLORENEN KÖRPER

Uraufführung des Stücks von José Manuel Mora am Teatro Español » mehr

Neue Stücke (von neuen Autor*innen) II

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Neue Stücke (von neuen Autor*innen)

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Das letzte Breitmaulnashorn

Vor einem halben Jahr verstarb Bulle Sudan » mehr

100 Jahre November 1918

Stückideen zum Ende des Ersten Weltkriegs » mehr

Mondscheiner

Andri Beyelers Stück gibts jetzt in überarbeiteter Neufassung auch im Printformat » mehr

Grund zum Feiern in 19/20

Drei runde Geburtstage in der kommenden Spielzeit » mehr

Premieren

Di ◊ 11.12.2018
Theater Mummpitz

Ox & Esel
von Norbert Ebel
Wiederaufnahme

Sa ◊ 22.12.2018
Theater Pforzheim

Ginpuin
von Barbara van den Speulhof/ Winnie Karnofka
Premiere

Fr ◊ 28.12.2018
Theater Holzausen

Die Bremer Stadtmusikanten
von Gebrüder Grimm/ Helga Koren
Österreichische Erstaufführung

Mo ◊ 7.1.2019
Theater Kiel

Meine Irma, deine Irma
von Haley McGee
Deutschsprachige Erstaufführung

Fr ◊ 18.1.2019
Landestheater Coburg

Das Gesetz der Schwerkraft
von Olivier Sylvestre
Deutschsprachige Erstaufführung

Sa ◊ 19.1.2019
Theater Winkelwiese

Geisterspiel
von Andri Beyeler/ Marin Bieri
Uraufführung

» alle Premieren
Österreichische Erstaufführung 13.10.2018
7ieben & 7iebzig
AT-Innsbruck

Ein König zu viel

von Gertrud Pigor

„Wenn sich zwei Könige auf engstem Raum plötzlich gegenüberstehen und beide gleichzeitig: ‚Aus dem Weg! Platz für den König!‘ rufen, dann tut sich vermutlich erst einmal gar nichts, denn würde ein König jemals zurückweichen? Niemals! Dann ist hier eindeutig ein König zu viel, und es muss erst einmal geklärt werden, wer von beiden das Sagen hat.
 Genau so ergeht es den Helden in diesem Stück. Nachdem beide Schiffbruch erlitten haben, können sich die Könige auf eine einsame Insel retten und stehen sich hier zum ersten Mal gegenüber. Im Niemandsland, fern von Volk und Jubelrufen sind sie jetzt auf sich allein gestellt, weit und breit kein Diener, der ihnen die Schuhe putzt oder den Tee serviert. Das Einzige, was sie wirklich können ist: befehlen, doch was nützen Befehle, wenn niemand da ist, der sie ausführt? Ein absurder Wettstreit beginnt. Bis die zwei Könige die grandiose Entdeckung der Teamarbeit machen, werden die Karten immer wieder neu gemischt.
 Ein Stück über die allgegenwärtige Frage: Wer ist hier der Bestimmer und vor allem warum?“ (Theater Kiel)

www.siebenundsiebzig.at/programm/ein-koenig-zuviel

Weitere Premieren