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Astrid Lindgren Memorial Award 2017 für Wolf Erlbruch!

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Deutschsprachige Erstaufführung

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Auszeichnung für Mirjam Pressler

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Doppelpremieren-Sonntag

"Was das Nashorn sah" + "Gute Reise" » mehr

"Franziskus steht Kopf"

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"Auf Eis" von Petra Wüllenweber

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Ausblick auf die Spielzeit 2017/18

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Andrea Maria Schenkel

Dramatisierungsrechte der Romane „Tannöd“, „Kalteis“, „Finsterau“, „Täuscher“ und „Als die Liebe endlich war“ » mehr

Premieren

Di ◊ 2.5.2017
Elsa-Brandström-Schule

Netboy
von Petra Wüllenweber
Premiere

Fr ◊ 5.5.2017
Thüringer LT Rudolstadt

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Premiere

Sa ◊ 6.5.2017
Theatergilde Louisenlund

Staatsfeind Kohlhaas
von István Tasnádi
Premiere

Sa ◊ 13.5.2017
HÖR- und SCHAUbühne

Die Duftsammlerin
von Sabine Zieser
Premiere

Do ◊ 18.5.2017
Theater Erfurt

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Gastspiel

Do ◊ 18.5.2017
Theater im Pfalzbau

Pêro oder Die Geheimnisse der Nacht
von Guus Ponsioen nach Michel Tournier
Gastspiel

Fr ◊ 19.5.2017
Allgemeine Musikschule

Tannöd
von Andrea Maria Schenkel, Maya Fanke, Doris Happl
Premiere

Sa ◊ 20.5.2017
Kulturzentrum „Alte Feuerwache“

Die Judenbank
von Reinhold Massag
Gastspiel

Sa ◊ 20.5.2017
Hechinger Theatertrepple

Der wunderbare Massenselbstmord
von Arto Paasilinna/ Katharina Schöfl
Premiere

Di ◊ 23.5.2017
Staatstheater Karlsruhe

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Szenische Lesung & Autorengespräch

Sa ◊ 27.5.2017
“DAKH” Contemporary Art Centre

Schlafen Fische?
von Jens Raschke
Ukrainische Erstaufführung

So ◊ 28.5.2017
im Rahmen des „LiteraturKaffees“ in der KulturKneipe der Brotfabrik

Aschenputtel
von Pamela Koevoets
Lesung

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Premiere 2.5.2017
Elsa-Brandström-Schule
Hannover

Netboy

von Petra Wüllenweber

‘MeetYou‘ heißt der Chatraum, in dem Marie den Jungen ‘Netboy‘ kennenlernt. Er ist charmant, hat Verständnis für Maries Probleme mit den Umzugsplänen ihres Vaters und immer ein Kafka-Zitat parat. Seine Idee ist es auch, dass Marie ihren Wunsch, der verhassten Lehrerin Bruttschner einen Denkzettel zu verpassen, in die Tat umsetzt. Er stiftet sie dazu an, der Lehrerin zu zeigen, was sie von ihr hält: Marie scheißt ihr vor die Tür ... Die Folgen sind verherend. Der vermeintliche Freund stellt ein Foto ins Netz, das Marie während des Tathergangs zeigt. Der Hohn und Spott, die nicht enden wollenden Beschimpfungen setzen Marie zu: „Ich denke immer, das ist ein Albtraum. Gleich wach ich auf und es ist alles wie früher. Aber ich wach nicht auf.“ Die Eltern sind machtlos. Olaf kann einen Selbstmordversuch seiner Klassenkameradin gerade noch rechtzeitig verhindern. Aber welche Rolle spielt Maries Freundin Sarah? Petra Wüllenweber verfolgt in „Netboy“ das Thema Cybermobbing von seinen möglichen harmlosen Anfängen bis zu seinem, im schlimmsten Fall tödlichen, Ende. Inspiriert von jungen Menschen, die ihr Leben zunehmend vor dem Bildschirm verbringen, schildert sie aus Maries Perspektive, wie sehr der virtuelle den realen Raum und die Menschen darin beeinflussen kann.

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