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Aktuelles

Jubiläum

Cornelia Funke wird 60 » mehr

Unsere Stücke als Bücher

Eine Auswahl neuer Publikationen » mehr

Nestroy – Der Wiener Theaterpreis 2018

Auszeichnung & Nominierungen für Wüllenwebers DIE WEISSE ROSE » mehr

Literaturfest München 2018

Mit Doris Dörrie als Moderatorin » mehr

Ein „Punk-Kasperl“ wird 70

Georg Ringsgwandl feiert runden Geburtstag » mehr

Oper für alle!

Bei uns gibt es Musiktheater für jede Altersklasse » mehr

Auszeichnung für tim – Theater ist mehr

Publikumspreis für NAME: SOPHIE SCHOLL » mehr

DIE VERLORENEN KÖRPER

Uraufführung des Stücks von José Manuel Mora am Teatro Español » mehr

Neue Stücke (von neuen Autor*innen) II

Eine weitere Auswahl unserer Neuigkeiten » mehr

Neue Stücke (von neuen Autor*innen)

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Das letzte Breitmaulnashorn

Vor einem halben Jahr verstarb Bulle Sudan » mehr

100 Jahre November 1918

Stückideen zum Ende des Ersten Weltkriegs » mehr

Mondscheiner

Andri Beyelers Stück gibts jetzt in überarbeiteter Neufassung auch im Printformat » mehr

Grund zum Feiern in 19/20

Drei runde Geburtstage in der kommenden Spielzeit » mehr

Premieren

Sa ◊ 22.12.2018
Theater Pforzheim

Ginpuin
von Barbara van den Speulhof/ Winnie Karnofka
Premiere

Fr ◊ 28.12.2018
Theater Holzausen

Die Bremer Stadtmusikanten
von Gebrüder Grimm/ Helga Koren
Österreichische Erstaufführung

Mo ◊ 7.1.2019
Theater Kiel

Meine Irma, deine Irma
von Haley McGee
Deutschsprachige Erstaufführung

Fr ◊ 18.1.2019
Landestheater Coburg

Das Gesetz der Schwerkraft
von Olivier Sylvestre
Deutschsprachige Erstaufführung

Sa ◊ 19.1.2019
Theater Winkelwiese

Geisterspiel
von Andri Beyeler/ Marin Bieri
Uraufführung

Sa ◊ 19.1.2019
7ieben & 7iebzig

Am Horizont
von Petra Wüllenweber
Österreichische Erstaufführung

Sa ◊ 2.2.2019
Junges Theater Münster

Co-Starring
von Theo Fransz
Premiere

» alle Premieren
Premiere 14.11.2017
Zentraltheater
München

Tage wie Nächte

von Josef Rödl

"Unsere Welt reicht so weit wie unsere Erinnerungen. In Josef Rödls Stück für einen Schauspieler schlüpft Thomas Meinhardt in verschiedenste Rollen: Eine Frau feiert Geburtstag, ohne zu wissen wie alt sie ist. Ein Sohn stemmt sich gegen das Verschwinden seiner Kindheit. Ein Ehemann schwelgt in Erinnerungen an seine besten Jahre. Ein Vater sieht sich verleugnet und eine Tochter will nur das Beste. Eine ganz normale Familie also.
Figuren verwandeln sich, Orte verschwinden, Zeiten geraten durcheinander. Wir fallen in eine wild irrationale, doch vollkommen logische Lebensgeschichte, die uns daran erinnert, dass jedes Glück des Vergessens einen schmerzlichen Kern enthält.
Dabei wird von einer alles verändernden und verschlingenden Krankheit erzählt, die Thomas Mann im 'Doktor Faustus' so charakterisiert: 'Meint doch das Wort 'Demenz' ursprünglich nichts anderes, als die Abweichung vom eigenen Ich, die Selbstentfremdung.' - eine Definition, die sehr viel weitergehende Fragen aufwirft nach der condition humaine: Was ist der Mensch, was macht ihn wiedererkennbar und handlungsfähig? Was sind die Grundvoraussetzungen von Verstehen und Verständigung? Was geschieht, wenn der Horizont einer Person schrumpft, wann ist sie nicht mehr die, die sie immer gewesen ist? Und wer oder was entscheidet über Identität und Identitätsverlust?
'Tage wie Nächte' ist eine Recherche über die Abgründigkeit und Haltlosigkeit der Existenz, die 'normalerweise' durch Konventionen und Routinen des Redens, sich Verhaltens und Handelns im Leben oder auf dem Theater verdeckt sind." (Eva Sixt, Dramaturgin)

zentraltheater.de/

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