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Aktuelles

neue Verlagsnachricht online

Junges Theater "Ruhige Rebell*innen" » mehr

Buchvernissage

Erster Roman von Lukas Holliger » mehr

Auszeichnung für Mirjam Pressler

Literaturpreis der Landeshauptstadt München » mehr

Doppelpremieren-Sonntag

"Was das Nashorn sah" + "Gute Reise" » mehr

"Franziskus steht Kopf"

Vor 4 Jahren wurde Papst Franziskus gewählt » mehr

"Auf Eis" von Petra Wüllenweber

Premiere am 17. März » mehr

neue Verlagsnachricht online

Schauspiel: Neuerscheinungen. Wenn sich die Sprache des Bildraums bemächtigt » mehr

Ausblick auf die Spielzeit 2017/18

2018: 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg » mehr

Andrea Maria Schenkel

Dramatisierungsrechte der Romane „Tannöd“, „Kalteis“, „Finsterau“, „Täuscher“ und „Als die Liebe endlich war“ » mehr

Premieren

Sa ◊ 1.4.2017
Staatstheater Braunschweig

Nadia
von Daniël van Klaveren
Deutschsprachige Erstaufführung

So ◊ 9.4.2017
KOM’MA-Theater

Zwei Monster
von Gertrud Pigor
Premiere

So ◊ 9.4.2017
Polnischer Rundfunk

Der Jazzdirigent
von Wolfgang Sréter
Ursendung

Do ◊ 13.4.2017
Theater Konstanz

Gomorrha
von Roberto Saviano,Mario Gelardi
Deutschsprachige Erstaufführung

Sa ◊ 15.4.2017
Mär & Meer

Moby Dick
von Guus Ponsioen, Tom Sijtsma
Premiere

Fr ◊ 21.4.2017
Theater Schloss Maßbach

35 Kilo Hoffnung
von Anna Gavalda / Petra Wüllenweber
Premiere

Sa ◊ 22.4.2017
Studiobühne twm/ Uni München

Zersetztes Theater oder Der Mülltonnenmensch
von Matéi Visniec
Deutschsprachige Erstaufführung

Di ◊ 25.4.2017
Jugendtheatergruppe „gee whiz!“

Briefe an Bäume und Wolken
von Matéi Visniec
Premiere

Mi ◊ 26.4.2017
Salzburger Landestheater

King A
von Inèz Derksen
Premiere

Do ◊ 27.4.2017
Kulturwerk MSH, Schauspiel

Gespensterjäger auf eisiger Spur
von Cornelia Funke/ John Y. Hammer
Premiere

Fr ◊ 28.4.2017
Badische Landesbühne

Piraten!
von Charles Way
Deutsche Erstaufführung

» alle Premieren
Premiere 4.3.2017
Landestheater Coburg

Schlafen Fische?

von Jens Raschke

"Letzten Montag ist Jette zehn geworden. Zehn. 'Das ist eine Eins mit einer Null dahinter', weiß Jette. Jettes Papa sagt, das nennt man 'zweistellig'. Schon ein komisches Gefühl irgendwie, zweistellig zu sein. Findet Jette. 'Es gibt Leute, die werden sogar dreistellig. Einhundert Jahre. Und noch mehr! Wie diese Riesenschildkröten im Zoo.'
Jettes Bruder Emil ist nur sechs geworden. Das ist bloß einstellig. Jette erzählt uns, wie das so war, als Emil krank wurde und dann plötzlich nicht mehr da war. Sie erinnert sich an die Zeiten davor, an schöne Urlaube mit der Familie, an die üblichen Neckereien zwischen Geschwistern und an all die Fragen, die sie ihren Eltern stellte und auf welche diese nie eine Antwort hatten. Können Blindschleichen niesen? Wieso ist die Sonne so heiß? Und was ist das eigentlich, 'sterben'? Was passiert mit uns, wenn wir 'tot' sind? Ist der Tod wirklich der 'große Bruder des Schlafes'? Und überhaupt: Schlafen Fische eigentlich auch? Und werden die schwarzen Wutwolken, die Jette seit einem Jahr malt, eines Tages wieder heller werden? Müssen sie das überhaupt?
Jens Raschke hat ein undogmatisches, manchmal heiteres und manchmal auch trauriges Einpersonenstück über eins der letzten Tabuthemen unserer Zeit geschrieben: das Erlebnis und die Bewältigung des Todes durch ein Kind. Das Stück wendet sich an Kinder und Erwachsene, an Geschwister und Eltern, an Schüler und Lehrer.
Dabei geht es nicht um Antworten, sondern um unseren Umgang mit den kleinen, großen und letzten Fragen des Lebens." (Theater Kiel)

www.landestheater-coburg.de/706-0-Schlafen-Fische.html

Weitere Premieren