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Aktuelles

Ehrungen für Mirjam Pressler

Die Autorin und Übersetzerin erhielt im vergangenen Monat zwei bedeutende Auszeichnungen » mehr

Frohes neues Jahr 2019!

Wichtige Ereignisse der kommenden zwölf Monate » mehr

Zwischen den Jahren …

Wir wünschen schöne Feiertage und machen Pause bis zum Dreikönigstag » mehr

Jubiläum

Cornelia Funke wird 60 » mehr

Unsere Stücke als Bücher

Eine Auswahl neuer Publikationen » mehr

Nestroy – Der Wiener Theaterpreis 2018

Auszeichnung & Nominierungen für Wüllenwebers DIE WEISSE ROSE » mehr

Literaturfest München 2018

Mit Doris Dörrie als Moderatorin » mehr

Ein „Punk-Kasperl“ wird 70

Georg Ringsgwandl feiert runden Geburtstag » mehr

Oper für alle!

Bei uns gibt es Musiktheater für jede Altersklasse » mehr

Auszeichnung für tim – Theater ist mehr

Publikumspreis für NAME: SOPHIE SCHOLL » mehr

DIE VERLORENEN KÖRPER

Uraufführung des Stücks von José Manuel Mora am Teatro Español » mehr

Neue Stücke (von neuen Autor*innen) II

Eine weitere Auswahl unserer Neuigkeiten » mehr

Neue Stücke (von neuen Autor*innen)

Eine Auswahl unserer Neuigkeiten » mehr

Das letzte Breitmaulnashorn

Vor einem halben Jahr verstarb Bulle Sudan » mehr

Premieren

Fr ◊ 18.1.2019
Theater in der Altstadt

Der Prozess
von Franz Kafka/ Ruth Bader/ Johannes Schmid
Premiere

Fr ◊ 18.1.2019
Landestheater Coburg

Das Gesetz der Schwerkraft
von Olivier Sylvestre
Deutschsprachige Erstaufführung

Sa ◊ 19.1.2019
Theater Winkelwiese

Geisterspiel
von Andri Beyeler/ Marin Bieri
Uraufführung

Sa ◊ 19.1.2019
7ieben & 7iebzig

Am Horizont
von Petra Wüllenweber
Österreichische Erstaufführung

Fr ◊ 25.1.2019
Neue Bühne Bruck

Die Geschichte von den Pandabären
von Matéï Visniec
Premiere

Sa ◊ 2.2.2019
Junges Theater Münster

Co-Starring
von Theo Fransz
Premiere

Do ◊ 7.2.2019
Freie Produktion Suzanne Emond

Der Reservist
von Thomas Depryck
Premiere

Fr ◊ 8.2.2019
Theater Lüneburg

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Premiere

» alle Premieren
Premiere 10.11.2018
Theater Bernburg

Gevatter Tod

von Gebrüder Grimm/ Helga Koren

Lebensmüdigkeit und Gotteszweifel treiben einen armen Bauern dazu, sein dreizehntes, frisch geborenes Kind in die Patenschaft des Gevatter Tod zu geben. Das Patengeschenk: Ein Heilkraut, mit dem Sohn Kater Menschen vor dem Tod retten kann, allerdings nur, wenn sein Pate das auch gestattet. So kommt der erwachsene Kater zu Ansehen und Würde als Arzt, der Leben rettet. Allerdings liegt diese Macht über Leben und Tod nur scheinbar in seinen Händen. Als die Zeiten härter werden und ein Krieg Katers Weltbild verändert, wird das Gehorchen schwieriger. Kater pfuscht seinem Paten ins Handwerk.
Helga Koren gelingt es, die allgemeine Gültigkeit des Stoffs herauszufiltern, ohne die Charakteristika des Märchens zu verlieren. Archetype und mündliche Sprechtradition bleiben neben moderner Orientierungslosigkeit und Lebenszweifeln bestehen.

www.theater-bernburg.de/spielplan-tickets/stueckedetail/gevatter-tod-1.html

Weitere Premieren