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Verlagsprogramm Schauspiel/ Musical, Jugend und Kinder 2011/12Ab sofort sind alle drei Bände unserer Verlagsprogramme Schauspiel/ Musical, Jugend und Kinder 2011/12 verfügbar. » mehr
Platform 11+PLATFORM 11+ is a collaboration of European theatre companies and associated partners – THEATERSTÜCKVERLAG is one amongst others – funded by the European Union under ‘CULTURE 2007-2013. » mehr
Do ◊ 23.2.2012
Hans Otto Theater
Der Diener und sein Prinz
von Gertrud Pigor
Premiere
Fr ◊ 24.2.2012
Staatstheater Mainz
35 Kilo Hoffnung
von Anna Gavalda/ Petra Wüllenweber
Premiere
Sa ◊ 25.2.2012
schnawwl am NT
Der Ring
von Theo Fransz
Deutschsprachige Erstaufführung
Sa ◊ 25.2.2012
Theater Kiel
Die kalte See (Das Meer)
von Olafur Haukur Símonarson
Premiere
Mi ◊ 29.2.2012
Junges Schauspiel Ensemble
Kalteis
von Andrea Maria Schenkel/ Anna Wenzel
Uraufführung
Do ◊ 8.3.2012
Tollhaus Theater Compagnie
Ismene
von Jeremy Menekseoglu
Premiere
Sa ◊ 10.3.2012
Theater Kanton Bern
D’Chue Rosmarie (Die Kuh Rosmarie)
von Andri Beyeler
Premiere
Do ◊ 15.3.2012
Sandkorn Theater
Kohlhaas
von Kleist, Baliani, Rostagno
Premiere
Fr ◊ 16.3.2012
Theater-Spielclub am Schauspielhaus Graz
King A
von Inèz Derksen
Premiere
Sa ◊ 17.3.2012
Theater Magdeburg
Schwestern
von Theo Fransz
Premiere
Ein Prinz entlässt sein gesamtes Personal bis auf einen Diener. Ohne diesen würde dem Prinzen wohl auch die Decke auf den Kopf fallen. Und nicht nur eine Decke, sondern sehr viele, denn der Prinz besitzt allerhand Zimmer. Der Prinz ist außerdem recht froh, dass er nicht allein ist, denn ohne einen Diener kommt er nicht zurecht. Und dieser braucht den Prinzen, denn ein Diener ist schließlich zum Bedienen da. So wandern Diener und Prinz tagtäglich von einem Zimmer ins andere. Als Zeitvertreib richten sie ein Gähn-Zimmer, ein Marmeladen-Zimmer, ein Schmoll-Zimmer und ein Zähneputz-Zimmer ein. Doch eines Tages wird eine Diener-Maschine geliefert und der Diener einfach wegrationalisiert. Der Diener lässt den Kopf jedoch nicht hängen, sondern packt die Gelegenheit beim Schopfe und zieht in die Welt hinaus. Mit vielen Plänen und Ideen kehrt er nach einiger Zeit zu dem inzwischen sehr einsamen Prinzen zurück.
"Alles ist wie aus einem Guss, und das wahre Kunststück liegt darin, dass es von Kindern ab fünf verstanden werden kann, Erwachsene sich dennoch nie unterfordert fühlen müssen. [...] Auf welch einem hohen Niveau gespielt wird, merkt man kaum - so leicht, ideenreich und übermütig wirkt die ganze Vorführung." (taz Bremen, 18.11.02)
http://www.hansottotheater.de/junge-zuschauer/premieren/der-diener-sein-prinz-%25286-%2529.htm