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Aktuelles

Wir trauern um Mirjam Pressler

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Ehrungen für Mirjam Pressler

Die Autorin und Übersetzerin erhielt im vergangenen Monat zwei bedeutende Auszeichnungen » mehr

Frohes neues Jahr 2019!

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Unsere Stücke als Bücher

Eine Auswahl neuer Publikationen » mehr

Nestroy – Der Wiener Theaterpreis 2018

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Ein „Punk-Kasperl“ wird 70

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Oper für alle!

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Auszeichnung für tim – Theater ist mehr

Publikumspreis für NAME: SOPHIE SCHOLL » mehr

DIE VERLORENEN KÖRPER

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Neue Stücke (von neuen Autor*innen) II

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Neue Stücke (von neuen Autor*innen)

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Das letzte Breitmaulnashorn

Vor einem halben Jahr verstarb Bulle Sudan » mehr

Premieren

Fr ◊ 25.1.2019
Neue Bühne Bruck

Die Geschichte von den Pandabären
von Matéï Visniec
Premiere

Sa ◊ 2.2.2019
Junges Theater Münster

Co-Starring
von Theo Fransz
Premiere

Do ◊ 7.2.2019
Freie Produktion Suzanne Emond

Der Reservist
von Thomas Depryck
Premiere

Fr ◊ 8.2.2019
Theater Lüneburg

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Premiere

So ◊ 10.2.2019
Junges Theater Heidelberg

Moby Dick
von Herman Melville/ Erik Schäffler u.a.
Premiere

So ◊ 10.2.2019
Theater Konstanz

King A
von Inèz Derksen
Premiere

Fr ◊ 15.2.2019
Teatr 18+

Livia, 13
von Christine Rinderknecht
Premiere

So ◊ 17.2.2019
JUB – Junge Bühne Ulm

Die Kuh Rosmarie
von Andri Beyeler
Premiere

Do ◊ 21.2.2019
TheaterJugendClub Theater Rudolstadt

Heute ist ein guter Tag
von Ann-Christin Focke
Premiere

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Uraufführung
Ralf-Günter Krolkiewicz  Viel Rauch und ein kleines Häufchen Asche
Celle

Erzählen, solange es noch geht

„Voller Sackgassen, monumental, verwinkelt
Das ist die Ausgangssituation in Ralf-Günter Krolkiewicz‘ Stück ‘Viel Rauch und ein kleines Häufchen Asche‘, das – neun Jahre nach seiner Entstehung – der Regisseur Nico Dietrich in der Turmbühne des Schlosstheaters Celle erstmals auf die Bühne bringt. Das ist ein guter Ort dafür, eine Metapher für den Text, fast: Das Celler Schloss, in dem das Theater erst in dieser Spielzeit wieder residiert, ist von außen ein Monument, das sich über die Altstadt erhebt. Von innen ist es verwinkelt, lange Gänge, Treppen, die überall und nirgends hinführen. Die Turmbühne ist eine der zwei Studiobühnen des Theaters, hinter einer kleinen Tür, die an einer Stelle sitzt, wo man sie nicht erwartet. Die Bühne fasst 40 Zuschauer, 20 davon irren vor der Premiere durch das Schloss, fragen immer wieder nach dem Weg. So ein Text ist Krolkiewicz‘ ‘Viel Rauch und ein kleines Häufchen Asche‘: Monumental, verwinkelt, voller Sackgassen und verquerer Wege. Man kann sich gut darin verlaufen. [...]
Nico Dietrich lässt in Celle den Text schwingen, anders kann man einen solchen Brocken wohl auch kaum stemmen. [...] Und so macht Nico Dietrich mit seiner Inszenierung den Text vielleicht nicht unbedingt leichter verdaulich, aber zumindest geben er und die Schauspieler diesem großen, tragischen Brocken eine Menge Raum.“ (Jan Fischer)

www.nachtkritik.de 13.10.2012

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