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Aktuelles

Der Faust 2019

Nis Søgaards Inszenierung von ICH BIN KAIN für Deutschen Theaterpreis nominiert » mehr

Wildwechsel Festival 2019

„Regarding the Bird“ erhält den Preis der Jugendjury » mehr

Handelt endlich – damit wir eine Zukunft haben!

Unsere Verlagsnachricht Junges Theater mit den Neuerscheinungen 19/20 » mehr

Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis 2019

Auszeichnung für Sonja Finck » mehr

Vor-/Gegen-/Andersdenker

Unsere Verlagsnachricht Schauspiel mit den Neuerscheinungen 2019/20 » mehr

Deutscher Musical Theater Preis 2019

Drei Nominierungen für Dean Wilmingtons DER REIGEN » mehr

Neue Stücke für 2019/20

Zurück aus der Sommerpause präsentieren wir unsere neusten Werke » mehr

150. Todestag

Alexandre Dumas verstarb am 5. Dezember 1870 » mehr

Pixeltänzer

Berit Glanz veröffentlicht ihren „Debütroman mit starken Ideen“ (Spiegel Online) » mehr

Napoleonische Jubiläen

Der 250. Geburts- und 200. Todestag von Napoleon Bonaparte stehen bevor » mehr

Premieren

Sa ◊ 16.11.2019
Theater der jungen Welt

Bergkristall – Zwischen den Felsen
von Theo Fransz nach Adalbert  Stifter
Uraufführung

Sa ◊ 16.11.2019
Landestheater Linz

Ich bin nicht Siegfried
von Jürgen Flügge
Premiere

So ◊ 24.11.2019
Theater der Stadt Aalen

Zwei Tauben für Aschenputtel
von Catharina Fillers/ Stefanie Schnitzler
Premiere

Di ◊ 26.11.2019
DNT Weimar

Petty Einweg
von Jens Raschke
Uraufführung

Do ◊ 28.11.2019
Schauspielbühnen in Suttgart

Zwei Tauben für Aschenputtel
von Catharina Fillers/ Stefanie Schnitzler
Premiere

Do ◊ 28.11.2019
Hof-Theater Tromm

Der fabelhafte Kröterich
von Peter Hoffmann/ Kenneth Grahame
Uraufführung

Sa ◊ 30.11.2019
La Grenouille – Theater­zentrum junges Publikum

Sternenstaub
von Charles Way
Uraufführung

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Uraufführung
Liv Heløe  Ferne Fremde Liebe
Theater Junge Generation, Dresden

Wenn nur die Liebe zählt

In dem Theaterstück ’Ferne Fremde Liebe’ von Liv Heløe, das jetzt am Dresdner Theater Junge Generation seine Uraufführung erlebt, hatte Ruth, die im Sterben liegende Urgroßmutter von Nina, einst, als sie eine junge Frau war, eine Beziehung mit einem deutschen Soldaten. Mit Werner. Groß war die Liebe – und Ruth hatte Werner ein Versprechen gegeben und damit auch eine Entscheidung getroffen, die ihr Leben veränderte. Auch Nina hat etwas versprochen. Sie muss zu Moreno. ’Du wirst nicht kommen’, hatte er gesagt. Doch Nina will kommen. Ihrer Mutter kann sie das nicht erklären. Moreno ist anders als die anderen, er ist ein Roma-Junge, ein Zigeuner.
[...] Und so sei ’Ferne Fremde Liebe’ für sie [Liv Heløe] ’ein Stück über das Zusammenleben von jungen Menschen in Europa’. Es will die Wahlmöglichkeiten vor Augen führen, vor denen Nina steht, als sie Moreno trifft. Soll sie ihrem Gefühl vertrauen oder vernünftig sein und tun, was andere von ihr erwarten? Die Geschichte der Urgroßmutter Ruth, die 70 Jahre früher spielt, spiegelt, so Heløe, ’Ninas Geschichte, und ihr Konflikt ist auch Ruths Konflikt vor dem historischen Hintergrund’. Christian Ruf

PluSZ Bühne 19.05.2011

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