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Aktuelles

Welttag des Theaters für junges Publikum

Jedes Jahr am 20. März feiert die ASSITEJ das Kinder- und Jugendtheater » mehr

Starke Stücke 2019

25. Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main » mehr

Weltfrauentag 2019

Auch nach 100 Jahren Frauenwahlrecht noch immer keine vollkommene Gleichberechtigung » mehr

21. Nieder­ländisch-Deutscher KJ-Dramatiker­preis

Auszeichnung für Jan Sobrie und Raven Ruëll bei KAAS&KAPPES 2019 » mehr

Zeal Theatre wird 30!

Australisches Theater tourt seit 1989 » mehr

Jubiläum für Kohlhaas

Autor Marco Baliani immer noch auf Tour » mehr

Der Reigen

Schnitzlers Skandalstück in einer Musical-Adaption von Dean Wilmington » mehr

Risse in den Wörtern

Ein „kritisches aber sehr einfühlsames Stück“ regt zu Diskussionen an » mehr

Wir trauern um Mirjam Pressler

Die Autorin und Übersetzerin starb im Alter von 78 Jahren » mehr

Ehrungen für Mirjam Pressler

Die Autorin und Übersetzerin erhielt im vergangenen Monat zwei bedeutende Auszeichnungen » mehr

Premieren

Sa ◊ 23.3.2019
tjg dresden

Ich bin Kain
von Jens Raschke
Premiere

Sa ◊ 30.3.2019
LT Eisenach

Die Nibelungen
von Rüdiger Pape/ Catharina Fillers
Premiere

Fr ◊ 5.4.2019
Freies Hochrhein Schauspiel

Tannöd
von Andrea Maria Schenkel/ Maya Fanke/ Doris Happl
Premiere

Fr ◊ 5.4.2019
Theater Dortmund

Agent im Spiel
von David S. Craig
Premiere

Sa ◊ 6.4.2019
Württembergische Landesbühne Esslingen

Bergkristall
von Adalbert Stifter/ Christian Schönfelder
Deutsche Erstaufführung

Sa ◊ 27.4.2019
Junges Ensemble Stuttgart

Wir / Die
von Carly Wijs
Premiere

So ◊ 28.4.2019
Junge Landesbühne Niedersachsen Nord

Piraten!
von Charles Way
Premiere

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Schweizer Erstaufführung
Esteve Soler  Gegen die Liebe / Gegen die Demokratie
Biel Solothurn

Rabeneltern & Co.

„Es klingt ein wenig nach Jahrmarkt, und vom Grand-Guignol hat sich der Katalane Esteve Soler denn auch erklärtermaßen inspirieren lassen. [...] Solers Szenen folgen ganz der bekannten Dürrenmattschen Dramaturgie, sie nehmen jeweils die schlimmstmögliche Wendung. [...] Esteve Soler ist ein Moralist. Er entstellt zur Kenntlichkeit. Manche seiner Übertreibungen sind so ohne weiteres wiedererkennbar, dass einem die Haare zu Berge stehen. Nicht alle Szenen haben indes dieselbe Schwärze; gelegentlich schwingt der Dramatiker dermaßen die Moralkeule, dass er damit das Theater erschlägt. Andere Male braucht es viel Anlauf, um in dieses ungemütliche Flirren zwischen Klamauk und Grusel zu kommen, das die besten Stellen auszeichnet. Und das die Regisseurin Katharina Rupp in den schönsten Momenten des Abends mit kühler Präzision trifft.“ (Andreas Klaeui)

Neue Zürcher Zeitung 29.04.2014

Weitere Pressestimmen