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Aktuelles

Auszeichnung für Andri Beyeler

SPRING DOCH mit dem CONTEMPO-Preis 2019 geehrt » mehr

Wolfgang Sréter in Prag

Debütroman „Milenas Erben“ im Literaturhaus vorgestellt » mehr

Lost and Found in Tbilissi

Rike Reiniger auf Lesereise durch Georgien » mehr

Eva Kleinitz gestorben

Die Intendantin der Opéra national du Rhin war erst 47 Jahre alt » mehr

Alles Gute, Jürgen!

Unser Autor Jürgen Flügge wird heute 75 Jahre alt » mehr

Nah dran! 2019

Zwei unserer Autor*innen dürfen Projekt mit deutschen Theatern verwirklichen » mehr

Mensch im Mittelpunkt

Für ein Theater der nicht-linearen Biographien » mehr

200 Jahre Stadtmusikanten

Das Märchen erschien erstmals 1819 » mehr

Stücke für Textdurchdringer

Neue Verlagsnachricht für Schauspiel verfügbar » mehr

Napoleonische Jubiläen

Der 250. Geburts- und 200. Todestag von Napoleon Bonaparte stehen bevor » mehr

Premieren

Di ◊ 23.7.2019
Dehnberger Hof Theater

Pinocchio
von Carlo Collodi/ Peter‑Jakob Kelting/ Jürg Schlachter
Premiere

Fr ◊ 30.8.2019
Theatergruppe Schötz

Romeo und Julia
von William Shakespeare/ Magrit Bischof/ Werner Bodinek/ Ueli Blum
Premiere

So ◊ 1.9.2019
Theater der Altmark

Zwei Monster
von Gertrud Pigor
Premiere

Sa ◊ 21.9.2019
Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Premiere

Do ◊ 26.9.2019
Theater Eisleben

Pfefferminztee auf dem Dach
von Berenika Szymanski
Uraufführung

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Deutschsprachige Erstaufführung
Dennis Foon  Krieg
T.3, Theater Lüneburg

Blaue-Flecken-Theater

"Sabine Bahnsen und ein starkes Team spielen im T.3 ’Krieg’ von Dennis Foon
’Krieg’ entpuppt sich als packendes Theater im T.3, der Jungen Bühne, und zielt keineswegs nur auf Jugendliche. Sabine Bahnsen und Team hauen mit dieser deutschsprachigen Erstaufführung zum Start der Spielzeit einen Kracher heraus. Der Plot klingt nach pädagogischem Zeigefingertheater über Selbstbilder junger Männer, ihre Suche nach Identität – und über die Eskalation von Gewalt. [...] Aber Foons Stück schlägt überraschende Haken und endet alles andere als eindeutig. Natürlich zeigt es, dass der Weg der Gewalt der plumpere ist und schnell zum Platzen der Träume führt. Das wird sehr deutlich. Aber wer am Ende das Opfer ist – und es gibt eines –, das ist denn doch lange offen. [...] Gewalt liegt in der Luft wie ein Gewitter bei Schwüle, jederzeit kann es aus heiterem Himmel blitzen und krachen. ’Krieg’ ist Blaue-Flecken-Theater, sehr physisch und mit brutaler Sprache, mit drastischen Dialogen in reduzierten, hastigen Sprachbrocken, gefüllt mit Codebegriffen einer in sich kreisenden Szene. Dazwischen stehen Monologe, in denen die jungen Männer vom großen Leben träumen."

Landeszeitung 05.09.2011

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