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Aktuelles

1. Dezember: Welt-AIDS-Tag

Noch heute sterben jährlich fast 700.000 Menschen an dem Immunschwächesyndrom » mehr

Guillaume Lapierre-Desnoyers: INVISIBLES

Übersetzung demnächst verfügbar » mehr

Scène 22

Neue französischsprachige Theaterstücke am BE » mehr

Kees Roorda congratulates

Dear Brigitte and team, first of all, my congratulations winning the award für den Deutscher Kindertheaterpreis 2020. » mehr

Deutscher Kinder- und Jugendtheaterpreis 2020

And the winner is … Theo Fransz » mehr

Překročit hranice/ Grenzen überschreiten

Eine Anthologie des deutschsprachigen Gegenwartsdramas » mehr

Cornelia Funke „in München“

Bestseller-Autorin per Liveschalte bei Münchner Bücherschau » mehr

Festrede zum Beginn des zweiten Lockdowns

von Thomas Pigor » mehr

Spring doch

Kinderoper und Sprechtheater » mehr

Trilogie Junges Musiktheater

Kinderopern mit Musik der Renaissance, des Barock und der Romantik » mehr

Gedenken an Sophie Scholl

Ihr Geburtstag jährt sich 2021 zum 100. Mal » mehr

Addio, Valeria!

Ein Nachruf auf Valeria Frabetti » mehr

Premiere
Gertrud Pigor  Ein König zu viel
Theater Pforzheim

Ohne Volk und Minister wird es schwierig

EIN KÖNIG ZU VIEL erheitert im Theater Pforzheim Jung und Alt mit einer spielerischen Annäherung.
Wenn jeder nur an sich selbst denkt und die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse von den anderen selbstverständlich erwartet, entstehen Streit und Frustration. Keine soziale Gemeinschaft kann so funktionieren. Das Stück […] widmet sich genau dieser Problematik.
Regisseurin Leona Strakerjahn, die sich auch um das schlichte, aber stimmige Bühnenbild sowie die wahrlich majestätischen Kostüme kümmerte, ist es mit viel Humor gelungen in rund 40 Minuten den Prozess des Umdenkens der beiden egoistischen Majestäten für das kindliche Zielpublikum begreifbar zu machen. […]
Am Ende erkennt König Karl, dass es gar nicht so toll ist, immer der Bestimmer zu sein, legt die Krone beiseite und macht sich so mit seinem Diener gleich. Nun ist der Weg frei für grenzenlosen Spielspaß bei dem jeder mal entscheiden darf, was gemacht wird. So verdrängt die gemeinsame Freude jeglichen Egoismus und die Fröhlichkeit überträgt sich nun endgültig auf das Publikum.

PK – Pforzheimer Kurier 23.12.2019

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