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Aktuelles

Weltfrauentag 2019

Auch nach 100 Jahren Frauenwahlrecht noch immer keine vollkommene Gleichberechtigung » mehr

21. Nieder­ländisch-Deutscher KJ-Dramatiker­preis

Auszeichnung für Jan Sobrie und Raven Ruëll bei KAAS&KAPPES 2019 » mehr

Zeal Theatre wird 30!

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Der Reigen

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Risse in den Wörtern

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Wir trauern um Mirjam Pressler

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Ehrungen für Mirjam Pressler

Die Autorin und Übersetzerin erhielt im vergangenen Monat zwei bedeutende Auszeichnungen » mehr

Frohes neues Jahr 2019!

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Unsere Stücke als Bücher

Eine Auswahl neuer Publikationen » mehr

Nestroy – Der Wiener Theaterpreis 2018

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Premieren

Mi ◊ 20.3.2019
Theater der Altmark

Schlafen Fische?
von Jens Raschke
Premiere

Sa ◊ 23.3.2019
tjg dresden

Ich bin Kain
von Jens Raschke
Premiere

Sa ◊ 30.3.2019
LT Eisenach

Die Nibelungen
von Rüdiger Pape/ Catharina Fillers
Premiere

Fr ◊ 5.4.2019
Freies Hochrhein Schauspiel

Tannöd
von Andrea Maria Schenkel/ Maya Fanke/ Doris Happl
Premiere

Fr ◊ 5.4.2019
Theater Dortmund

Agent im Spiel
von David S. Craig
Premiere

Sa ◊ 6.4.2019
Württembergische Landesbühne Esslingen

Bergkristall
von Adalbert Stifter/ Christian Schönfelder
Deutsche Erstaufführung

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Uraufführung
Jens Raschke  Kommt eine Wolke
Theater Osnabrück

„Kommt eine Wolke“ beeindruckte im Emma-Theater

Als gelungene Oskar-Produktion ging am Samstag die Uraufführung des Jens-Raschke-Stückes „Kommt eine Wolke“ im Emma-Theater über die Bühne.

[…]„Kommt eine Wolke“ – die als Warnung und Kinderlied verwendete Floskel ist auch der Titel des neuen Jens-Raschke -Stückes, das am Samstag als berührende Oskar-Produktion im Emma-Theater uraufgeführt wurde. In dem vom Theater Osnabrück in Auftrag gegebenen und von der Franz-und-Ursula-Coppenrath-Stiftung geförderten Werk verarbeitete der Kieler Autor Jens Raschke eine alte Nordseesage zu einem 60-minütigen Theaterstück für ein Publikum ab acht Jahren.
Regisseur Ramin Anaraki […] bewies mit Dramaturg Jens Peters sein Gespür für sensible Themen. Denn bei Stine handelt es sich im Grunde um eine alte, vereinsamte Außenseiterin, für die ihre im Meer ertrunkenen Kindheitsgefährten wieder lebendig geworden sind. […]
[…] Kostüme und Greisinnenmaske stammten ebenso von Linda Schnabel wie das Bühnenbild, das von einem Lattenkonstrukt beherrscht wurde: Als Stines Haus konnte es von den Spielern bei Bedarf in drei Teile auseinander gezogen, verstellt und verschoben werden. Blaue Meereswellen und rötliches Feuergeflacker erschienen wiederum als Projektionen auf der Hauswand (Video: Melanie Kintzinger).
Ansonsten spielte sich die drohende Naturkatastrophe in den Dialogen und damit in den Köpfen der Zuschauer ab – gerade so, wie auch Gonne und Fiete einzig in Stines Kopf existierten.

Neue Osnabrücker Zeitung 17.09.2018
http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1527381/kommt-eine-wolke-beeindruckte-im-emma-theater

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