English    


Aktuelles

Eva Kleinitz gestorben

Die Intendantin der Opéra national du Rhin war erst 47 Jahre alt » mehr

Alles Gute, Jürgen!

Unser Autor Jürgen Flügge wird heute 75 Jahre alt » mehr

Nah dran! 2019

Zwei unserer Autor*innen dürfen Projekt mit deutschen Theatern verwirklichen » mehr

Mensch im Mittelpunkt

Für ein Theater der nicht-linearen Biographien » mehr

200 Jahre Stadtmusikanten

Das Märchen erschien erstmals 1819 » mehr

Stücke für Textdurchdringer

Neue Verlagsnachricht für Schauspiel verfügbar » mehr

Napoleonische Jubiläen

Der 250. Geburts- und 200. Todestag von Napoleon Bonaparte stehen bevor » mehr

fontane.200

Brandenburg begeht das Fontane-Jahr 2019 » mehr

Welttag des Theaters für junges Publikum

Jedes Jahr am 20. März feiert die ASSITEJ das Kinder- und Jugendtheater » mehr

Starke Stücke 2019

25. Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main » mehr

Premieren

Fr ◊ 21.6.2019
TiG Theater im Gärtnerviertel

Cyrano
von Edmond Rostand/ Jo Roets/ Greet Vissers
Premiere

So ◊ 23.6.2019
Junges Theater Regensburg

Das verrückte Wohnzimmer
von Vincent Lagasse
Premiere

Fr ◊ 5.7.2019
LT Oberpfalz

Die weiße Rose
von Jutta Schubert
Premiere

Di ◊ 9.7.2019
Landestheater Eisenach

Die Kartoffelsuppe
von Marcel Cremer/ Helga Schaus
Gastspiel

Di ◊ 23.7.2019
Dehnberger Hof Theater

Pinocchio
von Carlo Collodi/ Peter‑Jakob Kelting/ Jürg Schlachter
Premiere

So ◊ 1.9.2019
Theater der Altmark

Zwei Monster
von Gertrud Pigor
Premiere

» alle Premieren
Uraufführung
Andri Beyeler/ Martin Bieri  Geisterspiel
Theater Winkelwiese, CH-Zürich

Geisterspiel von Andri Beyeler und Martin Bieri

Geisterspiel von Andri Beyeler und Martin Bieri ist ein Text über die Leidenschaft für den Fußball, fernab von Fanklubs, Skandalgeschichten und tagesaktuellen Schlagzeilen. Das Stück ist eine Abhandlung darüber, was die ganz persönliche Liebe zum Fußball ausmacht. Erzählt wird sie aus der Perspektive zweier Männer, deren Dienste für das Fußballgeschäft einst unverzichtbar waren. Heute pflegen die ergrauten Herren die hohe Kunst des Schwelgens und kommen zu späten Einsichten. […] Regisseur und Hausherr Manuel Bürgin bringt diesen Text als szenische Rhapsodie auf die Bühne. Passend dazu hat Bühnenbildner Beni Küng eine abschüssige Rampe gebaut, die längs durch das Kellergewölbe verläuft. Sie dient zugleich als Bartresen für ausufernde Dialoge wie auch als Leitplanke einer imaginären Autobahn, an deren Ende ein verwaistes Stadion wartet. […] So wird aus dem Geisterspiel ein Kleinod, das nicht zuletzt einen liebenswürdigen Blick freigibt auf die fußballfiebrigen Träume von ewigen Buben, denen das Älterwerden nicht wirklich etwas anhaben kann. (SRF 2 Kultur kompakt, Kaa Linder, 22.01.19)

SRF 2 Kultur kompakt 22.01.2019

Weitere Pressestimmen