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Aktuelles

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Englischsprachige Erstaufführung

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Robyn Schulkowsky

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Amaranta Osorio und Itziar Pascual

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Wildwechsel Festival 2019

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Handelt endlich – damit wir eine Zukunft haben!

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150. Todestag

Alexandre Dumas verstarb am 5. Dezember 1870 » mehr

Premieren

So ◊ 1.3.2020
Junges Theater Heidelberg

Die Flut
von Charles Way
Premiere

Di ◊ 3.3.2020
Mittelsächsisches Theater

Petty Einweg
von Jens Raschke
Premiere

Sa ◊ 7.3.2020
Staatstheater Kassel

Das Gesetz der Schwerkraft
von Olivier Sylvestre
Premiere

Sa ◊ 7.3.2020
Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater

Zwei Monster
von Gertrud Pigor
Premiere

Do ◊ 19.3.2020
Theater Plauen Zwickau

Auf Eis
von Petra Wüllenweber
Premiere

So ◊ 22.3.2020
Junges Theater Heilbronn

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Premiere

Sa ◊ 28.3.2020
Junges Theater Lörrach

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Premiere

Do ◊ 2.4.2020
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Der Reservist
von Thomas Depryck
Premiere

Fr ◊ 17.4.2020
Junges LT Linz

Die Weiße Rose
von Petra Wüllenweber
Premiere

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Deutschsprachige Erstaufführung
Daniël van Klaveren  Mozarts Schwester
Hans Otto Theater, Potsdam

Vom geplanten Vergessenwerden

[…] Bei der Lektüre fand ich van Klaverens Stück sehr anrührend. Wie in die symbiotische Geschwisterbeziehung ein Keil getrieben wird, wie Nannerl sich verraten fühlt, wie sie ihren Bruder hasst und doch zugleich liebt. Allein, ich konnte mir nicht so recht vorstellen, wie dieser viele Text und die klassische Musik bei Kindern ankommen. In der Potsdamer Inszenierung, die sehr geradlinig und schlicht erzählt, funktioniert das gut. […]
Am Ende fragt das Stück danach, ob ein anderer Ausgang der Geschichte möglich gewesen wäre. Wolfgang, er lebt inzwischen berühmt als Opernkomponist in Wien, und Nannerl, die in Salzburg einem Leben als Klavierlehrerin entgegenblickt, begegnen sich in einem imaginären Raum. Will er sie wirklich an seine Seite holen oder sagt er das nur aus schlechtem Gewissen? Sie jedenfalls hat sich abgefunden damit, selbst vergessen zu werden. Selten stimmt ein versöhnliches Ende so traurig.

taz, die tageszeitung 20.01.2020
http://taz.de/!5654762/

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