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Aktuelles

Ausblick auf die Spielzeit 2017/18

2018: 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg » mehr

LUCHS-Preis Mai 2017

für Jens Raschke und Jens Rassmus: "Schlafen Fische?" » mehr

Astrid Lindgren Memorial Award 2017 für Wolf Erlbruch!

+ Tipp: neue Bearbeitung im Verlagsprogramm > "Das Bärenwunder" » mehr

neue Verlagsnachricht online

Junges Theater "Das große Schwindeln - vom Lügen, Flunkern, Mogeln" » mehr

'Nah dran!' Jury hat entschieden

Stipendium für Jens Raschke » mehr

Fußball WM 2018

zwei Stücktipps » mehr

Auszeichnung für Mirjam Pressler

Literaturpreis der Landeshauptstadt München » mehr

Premieren

Di ◊ 23.5.2017
Staatstheater Karlsruhe

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Szenische Lesung & Autorengespräch

So ◊ 28.5.2017
im Rahmen des „LiteraturKaffees“ in der KulturKneipe der Brotfabrik

Aschenputtel
von Pamela Koevoets
Lesung

Fr ◊ 9.6.2017
Mörzer Rezitäter

Der wunderbare Massenselbstmord
von Arto Paasilinna/ Katharina Schöfl
Szenische Lesung

Sa ◊ 10.6.2017
Theater Plauen-Zwickau

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Premiere

Mi ◊ 14.6.2017
Burghofbühne Dinslaken

meet me
von Liv Heløe
Deutschsprachige Erstaufführung

Fr ◊ 16.6.2017
Mecklenburgisches Landestheater

Rattenklatschen
von Esther Rölz
Premiere

Sa ◊ 17.6.2017
Junges Theater Regensburg

Flossenlos
von Valeria Cavalli
Deutschsprachige Erstaufführung

Mi ◊ 21.6.2017
Opernfestspiele Heidenheim

Tortuga
von Paul Steinmann
Premiere

Fr ◊ 23.6.2017
Theater des Kindes

Bergkristall
von Adalbert Stifter, Christian Schönfelder
Uraufführung

So ◊ 25.6.2017
Volkstheater Rostock

Moby Dick
von Melville, Schäffler & Ensemble
Premiere

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neue Verlagsnachricht online

Schauspiel: Mutentbrannt

„Mutentbrannt. Der Terror ist die schlimmste Nebensache der Welt: Versuch, die Wochen des Wahns zu verstehen.“ schrieb die Zeit im August 2016: „Wir leben in einem Epochenumbruch, da kann man wählen, was und wen man will – die Welt, wie wir sie kannten, sie steht nicht mehr zur Wahl. Die Zeitläufe reißen uns mit wie ein Wasserfall. Wie aber geht man damit um? Erst einmal mit Akzeptieren vermutlich. [...] Sodann muss man seine Erwartungen anpassen an das Wahrscheinliche, nicht mehr an das Gewohnte. Stabilität ist Nostalgie geworden. [...] Wir ertragen es. Und Schluss mit der ewigen Bestürzung. Wer dauernd die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, kann nicht denken. Wir müssen also raus aus diesem Modus des Passiven.“

In dieser Verlagsnachricht Schauspiel haben wir eine Auswahl an Stücken zusammengestellt, in denen wir mutigen Figuren begegnen, die sich entschlossen haben, für etwas einzustehen.

Ansichtsexemplare senden wir gerne zu. Wenn Sie ein beratendes Gespräch vorziehen, stehen wir dafür selbstverständlich auch zur Verfügung.

www.theaterstueckverlag.de/news_download/content/schauspiel/sch_sp_mutentbrannt_17pdf