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150. Todestag

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Premieren

So ◊ 1.3.2020
Junges Theater Heidelberg

Die Flut
von Charles Way
Premiere

Di ◊ 3.3.2020
Mittelsächsisches Theater

Petty Einweg
von Jens Raschke
Premiere

Sa ◊ 7.3.2020
Staatstheater Kassel

Das Gesetz der Schwerkraft
von Olivier Sylvestre
Premiere

Sa ◊ 7.3.2020
Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater

Zwei Monster
von Gertrud Pigor
Premiere

Do ◊ 19.3.2020
Theater Plauen Zwickau

Auf Eis
von Petra Wüllenweber
Premiere

So ◊ 22.3.2020
Junges Theater Heilbronn

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Premiere

Sa ◊ 28.3.2020
Junges Theater Lörrach

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Premiere

Do ◊ 2.4.2020
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Der Reservist
von Thomas Depryck
Premiere

Fr ◊ 17.4.2020
Junges LT Linz

Die Weiße Rose
von Petra Wüllenweber
Premiere

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Bild
© wowe

Robyn Schulkowsky

International gefragte Musikerin mit vollem Terminkalender

Die US-amerikanische Perkussionistin und Komponistin Robyn Schulkowsky lebt schon seit Jahren in Berlin. Ihre dortige Wohnung sieht sie dennoch nur selten, denn sie gehört zu den ebenso renommiertesten wie gefragtesten zeitgenössischen Vertreterinnen der Neuen Musik. Wie gefragt sie ist, das zeigt allein ein kurzer Blick in ihren Kalender für die Spielzeit 2019/20:

Nachdem Robyn Schulkowsky im August im australischen Melbourne an ihrem Langzeitprojekt arbeitete, bei dem sie den Versuch unternimmt, Datensätze in Musik zu übersetzen, ging es anschließend nach CH-Luzern, wo sie die Eröffnung des Erlebnistags vom Lucerne Festivals vorbereitete. Herausgekommen ist ein veritables Klangerlebnis im öffentlichen Raum direkt am Bahnhof. Im September spielte sie ein Konzert in BE-Gent, um dann den Oktober mit Recherchen für eine bilinguale Performance in Bolivien zu verbringen. Im folgenden Monat gab Robyn Unterricht in Bolivien und ein Konzert in Hamburg mit Ramsha Shakeel und den Gebrüdern Teichmann, mit denen sie bereits seit 2017 in einem elektroakustischen Dialog steht. Das Jahr 2019 klang schließlich aus mit einem weiteren Konzert in Berlin (endlich mal kurz zu Hause!).
Die neue Dekade startete daraufhin mit ersten Vorbereitungen für ein neues Projekt bei der Münchener Biennale 2020, gefolgt von weiteren Arbeiten zu Data+Music in US-New York. Im Februar folgt ein Workshop in AT-Wien, im März ein Auftritt von Schulkowsky/Teichmann in Pakistan. Der April wird vor allem durch Proben für die Münchener Biennale beansprucht, die schließlich mit Aufführungen im Mai belohnt werden. Gegen Ende der Saison stehen dann noch ein Konzert in Berlin und weitere Aufführungen in Kolumbien, Peru und Bolivien an.

Neben diesem bemerkenswerten Arbeitspensum schafft es Robyn Schulkowsky trotzdem noch, Musik für neue Theaterstücke zu komponieren. Deswegen sind wir sehr stolz, dass ihre Komposition zu Sophie Kassies’ DAS KIND DER SEEHUNDFRAU seit kurzem unter Großem Recht Teil unseres Verlagsprogramms ist.
Das Stück ist derzeit noch unter der Regie von Krystyn Tuschhoff am Staatstheater Mainz zu sehen.

Robyn Schulkowsky
DAS KIND DER SEEHUNDFRAU
Staatstheater Mainz