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Aktuelles

Festival VISIONI DI FUTURO – VISIONI DI TEATRO

u.a. mit "Die Reise einer Wolke" von Roberto Frabetti » mehr

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5 Neuerscheinungen ab heute verfügbar! » mehr

neue Verlagsnachricht online

Junges Theater "Baustelle im Kopf" » mehr

Psst: Geheimtipp

Noch auf der Suche nach neuen Stücken für die Spielzeit 2017/18? » mehr

neue Verlagsnachricht online

Schauspiel: Körper. Repräsentation. Interaktion. Differenz. » mehr

Kölner Ehrentheaterpreis 2016 für Ali Jalaly

Regisseur, Schriftsteller, Theatermann und Wahlkölner mit iranischen Wurzeln » mehr

Ausblick auf die Spielzeit 2017/18

2018: 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg » mehr

Buchpublikation

Schlafen Fische? von Jens Raschke » mehr

Neuerscheinung

"Bergkristiall" von Christian Schönfelder - nach der gleichnamigen Novelle von Adalbert Stifter » mehr

Andrea Maria Schenkel

Dramatisierungsrechte der Romane „Tannöd“, „Kalteis“, „Finsterau“, „Täuscher“ und „Als die Liebe endlich war“ » mehr

Premieren

Sa ◊ 4.3.2017
Landestheater Coburg

Schlafen Fische?
von Jens Raschke
Premiere

Do ◊ 9.3.2017
Theater Plauen-Zwickau

Big Deal?
von David S. Craig
Premiere

Mi ◊ 15.3.2017
Theater ist mehr Teamtheater Tankstelle

Name: Sophie Scholl
von Rike Reiniger
Premiere

Do ◊ 16.3.2017
Theater Duisburg

Name: Sophie Scholl
von Rike Reiniger
Premiere

Fr ◊ 17.3.2017
NEUE BÜHNE Senftenberg

Auf Eis
von Petra Wüllenweber
Premiere

Mi ◊ 22.3.2017
Junges Schauspielhaus Bochum

Der König ohne Reich
von Marcel Cremer
Premiere

Do ◊ 23.3.2017
THEO – TheaterOrt für junges Publikum

Cyrano
von Edmond Rostand/ Jo Roets/ Greet Vissers
Premiere

Do ◊ 23.3.2017
Theater Lüneburg

Aprikosenzeit
von Mark Wetter, Paul Steinmann, Stephan Lichtensteiger, Jörg Bohn
Premiere

Fr ◊ 24.3.2017
Uckermärkische Bühnen Schwedt

Die Archivare
von Bernard Liègme
Premiere

Sa ◊ 25.3.2017
Junges Theater Lörrach

Oliver Twist
von Charles Dickens/ Andreas Gruhn/ Bettina Zobel
Premiere

So ◊ 26.3.2017
Staatstheater Kassel

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Premiere

So ◊ 26.3.2017
TheaterGrueneSosse

Gute Reise
von Claudio Simeone
Deutschsprachige Erstaufführung

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Stücktipp

Jean-Rock Gaudreault: Mathieu zu kurz, François zu lang

„Mathieu zu kurz, François zu lang“ erzählt von der Freundschaft zweier Jungs, ihren Träumen und Ängsten. In klarer, präziser Sprache mit Witz und Ernsthaftigkeit wird ein hartes Thema in eine ruhige poetische Geschichte verpackt, in der Lachen und Weinen eng beieinander liegen.

„Zähl bis fünf.“ – „Warum sollte ich?“ – „Kannst du’s nicht?“ – „Eins ... zwei ... drei ... vier ... fünf ...“ – „Es dauert etwa fünf Sekunden, um bis fünf zu zählen. Aber ich habe einen Trick. Ich konzentriere mich und sage mir, dass jede Sekunde eine Stunde ist. Wenn ich bei fünf ankomme, steht die Sonne nicht mehr am gleichen Platz am Himmel. Eine Sekunde kann ein Tag sein, sogar ein Jahr ... Auf diese Weise kann ich so alt sein, wie ich möchte. Manchmal bin ich sogar schon 18 ...“
Mathieu träumt von der Zukunft, die es für ihn nicht geben kann. Denn er hat die „Krankheit der Stunde“, muss Unmengen von Tabletten schlucken, sodass er keinen Hunger mehr aufs Abendessen hat, und darf das Haus praktisch nicht verlassen, weil er sich eine Lungenentzündung holen könnte, und weil alle Leute Angst vor ihm haben. So träumt er sich in eine Phantasie-Welt, in der er ein professioneller Spatzen-Töter ist und mit dem Fahrrad bis nach China fährt.
François ist neu in die Straße gezogen. Er vermisst sein altes Zuhause und bekommt Bauchweh, wenn es Streit gibt oder er vor etwas Angst hat. Trotz des Verbots der Eltern, Mathieu zu besuchen, freunden sich die beiden an; spielen, streiten, lachen gemeinsam und erfinden Geschichten.

Vor 30 Jahren gab das International Committee on Taxonomy of Viruses die Bezeichnung HIV offiziell als empfohlene Bezeichnung an.