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Premieren

So ◊ 25.6.2017
Volkstheater Rostock

Moby Dick
von Melville, Schäffler & Ensemble
Premiere

Fr ◊ 14.7.2017
Theater Ansbach

Cyrano
von Edmond Rostand/ Jo Roets/ Greet Vissers
Premiere

Sa ◊ 26.8.2017
moks am Theater Bremen

Flo und das Geheimnis der schwarzen Schmetterlinge
von Theo Fransz
Uraufführung

Di ◊ 29.8.2017
LB Sachsen

Die Kuh Rosmarie
von Andri Beyeler
Premiere

Sa ◊ 2.9.2017
Theater Naumburg

Der Blaue Stuhl
von Claude Boujon/ Julius Jensen
Premiere

Sa ◊ 16.9.2017
theater katerland / bravebühne

Die Zweite Prinzessin
von Gertud Pigor
Schweizer Erstaufführung

Do ◊ 21.9.2017
Kulturwerk MSH gGmbH

Lust oder Liebe?
von David S. Craig, Robert Morgan
Premiere

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Astrid Lindgren Memorial Award 2017 für Wolf Erlbruch!

+ Tipp: neue Bearbeitung im Verlagsprogramm > "Das Bärenwunder"

Wir gratulieren Wolf Erlbruch zum Astrid Lindgren Memorial Award, der höchstdotierten internationalen Auszeichnung im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur, die seit 2003 durch den schwedischen Kulturrat vergeben wird.

"Wolf Erlbruch erschließt Lesern aller Altersgruppen die großen Themen des Lebens und macht sie fassbar. Zutiefst verwurzelt in einer humanistischen Grundhaltung zeigt sein Werk mit Humor und Wärme das Kleine im Großen auf. Er ist ein Meister der Zeichenkunst und fußt auf einer langen Tradition, öffnet aber zugleich neue kreative Fenster. Wolf Erlbruch ist ein umsichtiger Visionär." (Begründung der Jury)

Bei uns im Verlagsprogramm: "Die fürchterlichen Fünf" von Gianluigi Gherzi nach Wolf Erlbruch und ganz neu: "Das Bärenwunder" in einer Bearbeitung von Anna Wenzel für 1 D, 1 H + ggf. 1 MusikerIn.

„Einen Bären, der nach Monaten aus dem Winterschlaf erwacht, plagt nicht nur der Hunger, sondern auch das Gefühl der Einsamkeit. Seinem dringenden Bedürfnis nach Geselligkeit begegnet der Bär mit dem klaren Ent-schluss: Er will ein Bärenvater werden! ‘Kann mir jemand sagen, wie ich ein Kind bekomme?‘ brüllt der Möchtegern-Vater in die Wildnis hinein. Aber welche Tiere er auch befragt – immer fallen die Antworten anders aus. Der Hase schickt den Ratsuchenden auf ein Rübenfeld, und der Lachs schwört gar auf Zuckerstückchen und den Storch! Die Antwort auf die Frage aller Fragen kommt schließlich in Gestalt einer Bärenfrau daher. Sie erkennt in dem zotteligen Artgenossen die verbindende Sehnsucht nach Gemeinsamkeit und Nähe. Hierin liegt das eigentliche Bärenwunder: im gemeinsamen Erkennen archaischer Wünsche und Bedürfnisse.“ (Jurybegründung, Deutscher Jugendliteraturpreis 1993)
Die Bühnenfassung erzählt im Verlauf der vier Jahreszeiten von der Suche des Bären nach einer Antwort auf seine drängende Frage. Dem Herbstschmaus folgt die Winterruhe, den Frühlingsgefühlen schließlich das Sommerglück. Wir begleiten den Bären auf seiner Reise und begegnen den unterschiedlichsten Tieren, die mehr oder weniger hilfreiche Tipps geben und zwischendurch das ein oder andere Lied mit dem Bären singen.