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Premieren

Sa ◊ 26.8.2017
moks am Theater Bremen

Flo und das Geheimnis der schwarzen Schmetterlinge
von Theo Fransz
Uraufführung

Sa ◊ 2.9.2017
Theater Naumburg

Der Blaue Stuhl
von Claude Boujon/ Julius Jensen
Premiere

Sa ◊ 16.9.2017
theater katerland / bravebühne

Die Zweite Prinzessin
von Gertud Pigor
Schweizer Erstaufführung

Do ◊ 21.9.2017
Kulturwerk MSH gGmbH

Lust oder Liebe?
von David S. Craig, Robert Morgan
Premiere

Fr ◊ 22.9.2017
Burghofbühne Dinslaken

Die Zweite Prinzessin
von Gertrud Pigor
Premiere

So ◊ 24.9.2017
Theater Überzwerg

Frühstück mit Wolf
von Gertrud Pigor
Premiere

So ◊ 24.9.2017
Rheinisches Landestheater

Zwei Monster
von Gertrud Pigor
Premiere

Mo ◊ 25.9.2017
Junges Theater Solothurn

Name: Sophie Scholl
von Rike Reiniger
Schweizer Erstaufführung

Fr ◊ 29.9.2017
Theater Dortmund

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Premiere

Fr ◊ 29.9.2017
Kulturschule Leipzig

Die Judenbank
von Reinhold Massag
Premiere

Fr ◊ 29.9.2017
Theater Spielfeld

Die Kuh Rosmarie
von Andri Beyeler
Premiere

Fr ◊ 29.9.2017
Theater 7ieben und 7iebzig

Schlafen Fische?
von Jens Raschke
Premiere

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Bild

“Das kürzere Leben des Klaus Halm”

Romandebüt von Lukas Holliger

Lukas Holliger, geboren 1971 in Basel, studierte Germanistik, Kunstwissenschaft und Geschichte. Er durchlief eine Reihe von Schweizer Autoren-Fördermodellen. Lukas Holliger wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Schweizerischen Förderpreis für junges Theater Premio 2000. Im Jahr 2005 war er mit seinem Stück „Explodierende Pottwale“ nominiert für den Autorenpreis des Heidelberger Stückemarktes sowie für den Kleist-Förderpreis. „Monster zertrampeln Hochhäuser“ hatte es in die engere Auswahl beim Berliner Stückemarkt 2011 geschafft, die Jury beeindruckt und wurde bis zum Schluss diskutiert; war 2013 in der Endauswahl bei den Autorentagen „Stück auf!“ am Schauspiel Essen und gewann den Publikumspreis und den Preis der Jugendjury. 2015 erschien Lukas Holligers Prosadebüt „Glas im Bauch” und 2017 wurde sein Romandebüt „Das kürzere Leben des Klaus Halm” veröffentlicht, über das der Literaturkritiker und Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Zürich, Philipp Theisohn schreibt:

"Eine der grössten Entdeckungen dieses Frühjahrs!"

“Holliger hat ein streckenweise fabelhaftes Debüt hingelegt. (…) An den besten Stellen erinnert Holligers Erstling an den grossen Martin Mosebach.” (Basler Zeitung, Christine Richard, 18.04.17)

“Lukas Holliger ist ein scharfer Beobachter, scharfzüngig und böse." (SRF 2 Kultur, 24.04.17)

“…umwerfend pfeffrig geschrieben und immer wieder urkomisch.” (onlinereports, Anna Wegelin, 18.04.17)

“Lukas Holliger hat einen sprachlich brillanten Roman geschrieben, ein Vexierspiel voll Situationskomik.” (20 Minuten, Wolfgang Bortlik, 04.04.17)

“Dieses Buch ist virtuos komponiert.” (bz Basel, Iris Meier, 22.03.17)

Ein Porträt des Autors mit einer Übersicht über alle im Theaterstückverlag verlegten Stücke finden Sie unter Aktuell > Mitteilungen > Autorenportraits.

www.lukasholliger.ch