English    


Aktuelles

Adé, Monika The

Wir trauern um unsere Übersetzerin » mehr

Frohes Neues!

Wir beginnen die Zwanziger mit zwei Erstaufführungen » mehr

Unsere Top Five(s)

Lektüretipps für unsere Ferien bis 6. Januar 2020 » mehr

Amaranta Osorio und Itziar Pascual

Preis und Förderung für die Autorinnen von MOJE HOLKA, MOJE HOLKA » mehr

Wildwechsel Festival 2019

„Regarding the Bird“ erhält den Preis der Jugendjury » mehr

Handelt endlich – damit wir eine Zukunft haben!

Unsere Verlagsnachricht Junges Theater mit den Neuerscheinungen 19/20 » mehr

Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis 2019

Auszeichnung für Sonja Finck » mehr

150. Todestag

Alexandre Dumas verstarb am 5. Dezember 1870 » mehr

Pixeltänzer

Berit Glanz veröffentlicht ihren „Debütroman mit starken Ideen“ (Spiegel Online) » mehr

Napoleonische Jubiläen

Der 250. Geburts- und 200. Todestag von Napoleon Bonaparte stehen bevor » mehr

Premieren

Do ◊ 23.1.2020
studiobühne twm

Auf einem einzigen Blatt Papier
von Mirna Funk
Werkstattaufführung

Mi ◊ 29.1.2020
Theater Koblenz

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Premiere

Do ◊ 30.1.2020
Neue Bühne Senftenberg

Liebe Grüße … oder Wohin das Leben fällt
von Theo Fransz
Premiere

Fr ◊ 31.1.2020
Athanor Akademie

Gegen die Liebe & Gegen die Demokratie
von Esteve Soler
Premiere

Mi ◊ 12.2.2020
Beluga Theatre

Schlafen Fische?
von Jens Raschke
Englischsprachige Erstaufführung

So ◊ 1.3.2020
Junges Theater Heidelberg

Die Flut
von Charles Way
Premiere

Di ◊ 3.3.2020
Mittelsächsisches Theater

Petty Einweg
von Jens Raschke
Premiere

» alle Premieren
Bild
© Florian Schwarz/Kristin von Hirsch/Ulla Montan/Bundesarchiv/Robin Skjoldborg/Lena Grossmannova/Rodrigo López/privat/gemeinfrei

Vor-/Gegen-/Andersdenker

Unsere Verlagsnachricht Schauspiel mit den Neuerscheinungen 2019/20

In einem kontroversen Beitrag mit dem Titel „Warum ich nicht mehr ins Theater gehe“ (Neue Zürcher Zeitung, 7.9.2019) argumentiert Journalist Felix E. Müller aktuell, das Stadt- bzw. Staatstheater deutscher Prägung sei obsolet, da es „nicht mehr der Vordenker der Gesellschaft, nicht mehr deren Gegendenker oder Andersdenker“ sei, sondern nur noch das Weltbild der urbanen Majorität bestätige. Zugleich scheue das öffentlich subventionierte Theater aber auch vor jeglichem Unterhaltungswert zurück, da, so unterstellt der Autor eine verbreitete Meinung, wo Erfolg sei, keine Kultur sein könne.
In unserer ersten Verlagsnachricht der Saison mit Neuerscheinungen für die Spielzeit 2019/20 möchten wir zeigen, dass Herr Müller nicht nur mit beiden Thesen im Unrecht ist, sondern dass unsere Stücke sogar den Spagat schaffen: Vor-, Gegen- oder Andersdenker und unterhaltend zu sein.

Verlagsnachricht herunterladen (PDF, 222 kB)
Zum NZZ-Artikel
Androsch/Dörner, GOLDKÜSTE
Craig, LYSISTRATA
Funk, AUF EINEM EINZIGEN BLATT PAPIER
Heløe, WARUM ERST JETZT
Larsson, AUF EINEN SPRUNG
Mühsam/Zorn, ALLE WETTER
Osorio/Pascual, MOJE HOLKA, MOJE HOLKA
Reiniger/Reiniger, DIE UNSTERBLICHEN
Saalbach, VERBLENDET
Sanguinetti, BAKUNIN
Sanguinetti, ON THE THEORY OF ETERNAL RECURRENCE APPLIED TO THE REVOLUTION IN THE CARIBBEAN
Tsiros, WILDKRAUT
Wilmington, DER REIGEN