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Aktuelles

Der Faust 2019

Nis Søgaards Inszenierung von ICH BIN KAIN für Deutschen Theaterpreis nominiert » mehr

Wildwechsel Festival 2019

„Regarding the Bird“ erhält den Preis der Jugendjury » mehr

Handelt endlich – damit wir eine Zukunft haben!

Unsere Verlagsnachricht Junges Theater mit den Neuerscheinungen 19/20 » mehr

Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis 2019

Auszeichnung für Sonja Finck » mehr

Deutscher Musical Theater Preis 2019

Drei Nominierungen für Dean Wilmingtons DER REIGEN » mehr

Neue Stücke für 2019/20

Zurück aus der Sommerpause präsentieren wir unsere neusten Werke » mehr

150. Todestag

Alexandre Dumas verstarb am 5. Dezember 1870 » mehr

Pixeltänzer

Berit Glanz veröffentlicht ihren „Debütroman mit starken Ideen“ (Spiegel Online) » mehr

Napoleonische Jubiläen

Der 250. Geburts- und 200. Todestag von Napoleon Bonaparte stehen bevor » mehr

Premieren

Fr ◊ 6.12.2019
Musiktheater im Revier

Perô oder die Geheimnisse der Nacht
von Guus Ponsioen/ Michel Tournier
Premiere

So ◊ 8.12.2019
Lunabühne Weißenburg

35 Kilo Hoffnung
von Anna Gavalda/ Petra Wüllenweber
Premiere

Di ◊ 10.12.2019
Staatsoper Hamburg

Schaf
von Sophie Kassies
Premiere

Fr ◊ 13.12.2019
Thear der Altmark

Freie Wahl
von Esther Rölz
Uraufführung

Mi ◊ 18.12.2019
Opéra national du Rhin

Marlène Baleine (Wanda Walfisch)
von Davide Calì/ Sonja Bougaeva/ Anna Wenzel
Uraufführung

Fr ◊ 20.12.2019
THEO. TheaterOrt für junges Publikum

Ox & Esel
von Norbert Ebel
Premiere

Sa ◊ 21.12.2019
Theater Pforzheim

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Premiere

Sa ◊ 28.12.2019
Theater KuKuKK – Kunst und Kultur aus Kärnten/Koroška

Romeo und Julia
von William Shakespeare/ Magrit Bischof/ Werner Bodinek/ Ueli Blum
Premiere

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Bild
© Florian Schwarz/Kristin von Hirsch/Ulla Montan/Bundesarchiv/Robin Skjoldborg/Lena Grossmannova/Rodrigo López/privat/gemeinfrei

Vor-/Gegen-/Andersdenker

Unsere Verlagsnachricht Schauspiel mit den Neuerscheinungen 2019/20

In einem kontroversen Beitrag mit dem Titel „Warum ich nicht mehr ins Theater gehe“ (Neue Zürcher Zeitung, 7.9.2019) argumentiert Journalist Felix E. Müller aktuell, das Stadt- bzw. Staatstheater deutscher Prägung sei obsolet, da es „nicht mehr der Vordenker der Gesellschaft, nicht mehr deren Gegendenker oder Andersdenker“ sei, sondern nur noch das Weltbild der urbanen Majorität bestätige. Zugleich scheue das öffentlich subventionierte Theater aber auch vor jeglichem Unterhaltungswert zurück, da, so unterstellt der Autor eine verbreitete Meinung, wo Erfolg sei, keine Kultur sein könne.
In unserer ersten Verlagsnachricht der Saison mit Neuerscheinungen für die Spielzeit 2019/20 möchten wir zeigen, dass Herr Müller nicht nur mit beiden Thesen im Unrecht ist, sondern dass unsere Stücke sogar den Spagat schaffen: Vor-, Gegen- oder Andersdenker und unterhaltend zu sein.

Verlagsnachricht herunterladen (PDF, 222 kB)
Zum NZZ-Artikel
Androsch/Dörner, GOLDKÜSTE
Craig, LYSISTRATA
Funk, AUF EINEM EINZIGEN BLATT PAPIER
Heløe, WARUM ERST JETZT
Larsson, AUF EINEN SPRUNG
Mühsam/Zorn, ALLE WETTER
Osorio/Pascual, MOJE HOLKA, MOJE HOLKA
Reiniger/Reiniger, DIE UNSTERBLICHEN
Saalbach, VERBLENDET
Sanguinetti, BAKUNIN
Sanguinetti, ON THE THEORY OF ETERNAL RECURRENCE APPLIED TO THE REVOLUTION IN THE CARIBBEAN
Tsiros, WILDKRAUT
Wilmington, DER REIGEN