Bruno Stori

Die Nacht der Windmühlen

(La Notte dei Mulini)
nach dem XX. Kapitel aus Cervantes’ „Don Quijote“

„Zwei Verrückte im Irrenhaus erzählen sich Geschichten. Erzählen, um die Angst zu bekämpfen. Erzählen, um das Warten zu erleichtern und die Nacht zu überstehen. Erzählen, um zu träumen, um zu lachen, um ergriffen zu werden. [...] ’Die Nacht der Windmühlen’ lebt von der Schauspielerei. Es braucht nichts, nur den Raum, den die beiden Protagonisten beleben. Don Quijote, Sancho Pansa alias Romeo Nanetti, ein chronischer Alkoholiker, und Gino Vacondio, der Nerone genannt wird und ein eher stumpfsinniger Mensch ist. Sie suchen in ihrer Erinnerung nach den Spuren der Geschichte des spanischen Helden und wetteifern darum, ein Stück seiner Unternehmen vorbringen zu dürfen, abwechselnd, gleichzeitig, antagonistisch, im Einverständnis.“ (W. Schneider, KiJuTh in Italien; Ffm. 1996)

Jugend – 2H
ab 12 Jahren
ÜbersetzungKorn-Wimmer, Brigitte
AufführungsgeschichteUA: 1992, Teatro delle Briciole, IT-Parma; R: B. Stori
DSE: 10.01.02, Burghofbühne Dinslaken, LT im Kreis Wesel; R: S. Bahnsen > 05.02.10, Theater Bielefeld, Jugendclub „Selbstrauslöser“; R: M. Breinlinger
ZusatzinformationAus Gründen der Vollständigkeit auch im Programm.
OriginalspracheItalienisch
TSV-ID1509

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