Astrid Saalbach

Pietà

Rie, eine Frau mittleren Alters, in deren privatem wie beruflichem Leben gerade zu viel passiert, wacht mit einem schrecklichen Kater in einem Hotelzimmer auf. Neben ihr liegt ein ihr unbekannter Mann. Und er gibt keinen Laut von sich.
Pietà ist das Porträt einer eigentlich starken Frau, der das Schicksal einmal zu oft übel mitgespielt hat; makaber vorgetragen in einem äußeren Monolog, gerichtet an einen, der nichts mehr erwidern kann.

“Åarhus Theatre’s production of Astrid Saalbach’s award-winning monologue is the best so far, the most accomplished and totally surprising.” (Lars Wredstrøm, Børsen)
“This is about something other and more than the story in Death of a Salesman, the sad fate of a single human … Because the tragedy of this woman, Rie, also is the fact she has lived by the rules of men. She has become like them. She has worshipped false gods.” (Jakob Steen Olsen, Berlingske Tidende)
“The ground gradually disappears beneath her with an inevitable, fatal logic, somewhat like in a Greek tragedy. Things can only go from bad to worse, but in high spirits, with black humour.” (Monna Dithmer, Politiken)

Monolog, Schauspiel – 1D    frei zur DSE

ÜbersetzungHaefs, Gabriele
AufführungsgeschichteUA: 21.12.06, Stockholms stadsteater, SE-Stockholm > Kanada > Tschechische Republik > Dänemark > Estland > Finnland > Färoer Inseln > Italien > Norwegen > Schweden
Zusatzinformationübersetzt ins Englische von Michael Evans, Tschechische, Estnische, Finnische, Italienische und Französische
OriginalspracheDänisch
Publikationauf Dänisch (zusammen mit „Rødt og Grønt“) bei Gyldendal und auf Estnisch
TSV-ID1529

Ein Ansichtsexemplar können Sie über theatertexte.de anfordern.