Gertrud Pigor

Die kleine Septime

„Trompete zum Frühstück, Schlagzeug zum Abendbrot. Die kleine Septime findet, dass sie es mit dem Beruf ihrer Eltern besonders schlecht getroffen hat. Sie sind Musiker! Alle meinen, es müsse traumhaft sein, in einem solchen Elternhaus aufzuwachsen. Doch die kleine Septime kennt die grausame Wirklichkeit: Den ganzen Tag dieser Lärm im Haus und dann noch ihr Name: Septime Octavia Viola! Tagsüber, wenn Septime in Ruhe spielen möchte, üben die Eltern lautstark Trompete. Und am Abend, wenn es gemütlich wird, müssen sie zum Konzert und der Babysitter kommt. Septime wünscht sich nichts sehnlicher, als dass ihre Eltern einen ganz normalen Beruf hätten. Doch was ist eigentlich ein ganz normaler Beruf? Wenn nun eine Fee vorbeikäme und Septime drei Wünsche frei hätte ... So eine Umschulung der Eltern von Zauberhand wäre doch die Lösung. Woran erkennt man eigentlich eine Fee? Und warum hat der Babysitter gerade so geheimnisvoll geblinzelt?“ (Junges Schauspielhaus Hamburg)

Kinder – 1D 1H
ab 5 Jahren
AufführungsgeschichteUA: 18.03.12, Junges Schauspielhaus, Hamburg, (Auftragsarbeit); R: G. Pigor; Musik: J.-W. Fritsch
TSV-ID1382

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