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Aktuelles

Zum Tod von Wolf Erlbruch

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Ehrenbürgerschaft für Doris Dörrie

Höchste Auszeichnung der Stadt München für unsere Autorin » mehr

16. Festival Primeurs

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Prix Louise-LaHaye

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Hamburger Literaturpreise

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Spielplatz 35

Fünf KJT-Stücke über Körper, u. a. von Olivier Sylvestre » mehr

Stärkung durch Integration

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STELLA*22 für „Zwei Tauben für Aschenputtel“

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Unterföhringer Kulturpreis

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Cairo Days of International Monodrama

DER FALL D’ARC beste Produktion 2022 » mehr

Premieren

Mi – 8.2.2023
WLB Esslingen

Wutschweiger
von Jan Sobrie/ Raven Ruëll
Premiere

Fr – 10.2.2023
Staatstheater Mainz

Glück im Doppelpack
von Sophie Kassies
Premiere

So – 12.2.2023
LB Niedersachsen Nord

Die Flut
von Charles Way
Premiere

Do – 23.2.2023
Staatstheater Mainz

Oma Monika – was war?
von Milan Gather
Premiere

So – 26.2.2023
Landestheater Linz

Wutschweiger
von Jan Sobrie/ Raven Ruëll
Premiere

So – 26.2.2023
Theater 7ieben&7iebzig

Romeo und Julia
von W. Shakespeare/ M. Bischof/ W. Bodinek/ U. Blum
Premiere

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Österreichische Erstaufführung 11.12.2022
Burgtheater
AT-Wien

wie Ida einen Schatz versteckt und Jakob keinen findet

von Andri Beyeler

Jakob sitzt im Wohnzimmer und blickt in den Garten. Draußen spielen andere Kinder Fußball oder Indianer, aber Jakob möchte weder ein Fußballer noch ein Indianer sein. „Eigentlich möchte ich gerade überhaupt nichts sein – ich würde lieber etwas machen”, denkt Jakob und es kommt ihm in den Sinn, heute einen Schatz zu finden. Auch Ida sitzt lieber alleine im Gras, als mit den anderen Kindern zu spielen. Plötzlich beschließt sie, heute einen Schatz zu verstecken.
Beider Tun ist gleichermaßen „unsinnig“, denn Ida hat gar keinen Schatz mitgenommen, sucht nur das geeignete Versteck, und Jakob hat seinen Plan gemacht, ohne zu wissen, ob überhaupt ein Schatz versteckt wurde. Obwohl sie nichts „Vorzeigbares“ erleben, nichts für Erwachsene Einsichtiges getan haben, sind beide, als sie abends im Bett liegen, total zufrieden.
Beider Tun ist gleichermaßen „unsinnig“, denn Ida hat gar keinen Schatz mitgenommen, sucht nur das geeignete Versteck, und Jakob hat seinen Plan gemacht, ohne zu wissen, ob überhaupt ein Schatz versteckt wurde. Obwohl sie nichts „Vorzeigbares“ erleben, nichts für Erwachsene Einsichtiges getan haben, sind beide, als sie abends im Bett liegen, total zufrieden.
Ein herrlich verrücktes Stück, das in seiner sprachlichen Lakonik begeistern wird.

https://www.burgtheater.at/produktionen/wie-ida-einen-schatz-versteckt-und-jakob-keinen-findet

Weitere Premieren