English    


Aktuelles

Cairo Days of International Monodrama

DER FALL D’ARC beste Produktion 2022 » mehr

Zwei Fäuste und ein Augenblick mal!

Drei Nominierungen im Herbst 2022 » mehr

Wir sind zurück

Der Theaterstückverlag startet in die Spielzeit 2022/23 » mehr

Deutscher Musical Theater Preis 2022

Nominierung für DAS CABINET DES DOKTOR CALIGARI » mehr

The Translator is Present

DÜF-Jubiläum beim LCB-Sommer­fest mit Sonja Finck u. v. a. » mehr

Auszeichnung

Lobende Erwähnung zur Nominierung für den Deutschen JT‑Preis 2022 für SUPA HELL » mehr

Dauerduschen unerwünscht?

Das Stück zur Duschbad-Debatte » mehr

Deutsche Kinder- und Jugend­theater­preise 2022

Drei unserer Stücke auf den Auswahllisten » mehr

Premieren

So ◊ 25.9.2022
TUP Essen

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Wiederaufnahme

Do ◊ 29.9.2022
sogar theater

Ja oder Nein
von Lukas Holliger
Uraufführung

Fr ◊ 30.9.2022
Hans Otto Theater

Wutschweiger
von Jan Sobrie/ Raven Ruëll
Premiere

Fr ◊ 30.9.2022
Junges LT Linz

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Premiere

Sa ◊ 1.10.2022
Schauburg

Tiere im Hotel
von Gertrud Pigor
Premiere

» alle Premieren
Premiere
Robyn Schulkowsky/ Sophie Kassies  Das Kind der Seehundfrau
Staatstheater Mainz, U17

Familiendrama in eisiger Kälte

[…] In dieser „Geschichte über Leben und Tod“ von Sophie Kassies, die […] unter […] der Regie von Krystyn Tuschhoff im U17 des Staatstheaters Mainz gezeigt wird, steckt sehr viel mehr als nur eine Fabel über einen Fischer und seine verwunschene Frau. Es ist auch eine sehr tiefgründige Parabel über persönliche Freiheit, Respekt für die Gefühle anderer, den Kampf zwischen Egoismus und aufopferungsvoller, bedingungsloser Liebe. […] Diese geballte Ladung Tragik, Herzschmerz und verletzten Gefühlen, die akustisch durch die schwermütige Musik von Robyn Schulkowsky verstärkt wird, könnte den kleinen Kinderseelen im Zuschauerraum ziemlich zusetzen. Tatsächlich ist in den traurigen, stillen Szenen des 70-minütigen Stücks das eine oder andere Schniefen zu hören. Doch zum Glück hält die Autorin eine positive Wendung bereit; immer wieder wird das melancholische Märchen kindgerecht aufgelockert. […]
Am Ende gibt es sowohl von den Kindern als auch von den Erwachsenen im Publikum begeisterten, langanhaltenden und erleichterten Applaus. Denn das Stück hat gezeigt: Manchmal bedeutet wahre Liebe, jemanden gehen zu lassen, auch wenn man damit das Glück des anderen über das eigene stellt.
Und selbst wenn das Glück nur au feine gewisse Zeit begrenzt ist, ist es doch besser, als niemals glücklich gewesen zu sein.

Allgemeine Zeitung 17.01.2020
http://www.allgemeine-zeitung.de/freizeit/kunst-und-kultur/theater/fell-diebstahl-sorgt-fur-familiendrama-in-eisiger-kalte_21054364

Weitere Pressestimmen