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Nah dran! 2022/23

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Premieren

Fr ◊ 29.10.2021
Theater Dortmund

Nathan
von Andreas Gruhn
Premiere

Fr ◊ 29.10.2021
La Grenouille – Theater­zentrum junges Publikum

Wolf
von Theo Fransz
Schweizer Erstaufführung

Fr ◊ 29.10.2021
KRESCHtheater

Petty Einweg
von Jens Raschke
Premiere

Sa ◊ 30.10.2021
JUB – Junges Stadttheater Bremerhaven

Die Sache mit dem Vogel
von Nitzan Cohen
Premiere

Sa ◊ 30.10.2021
tjg. theater junge generation

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
Premiere

Sa ◊ 30.10.2021
Junges SchauSpielHaus

Tiere im Theater
von Gertrud Pigor
Uraufführung

Fr ◊ 5.11.2021
Theater der Altmark

Futur Eins: Leben auf dem Mars
von Rike Reiniger
Uraufführung

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Brockes-Stipendium für Barbara Buri

DÜF fördert „schöpferische Auszeit“

„Wer jahrelang unter Finanz- und Termindruck arbeitet, fühlt sich oft wie ausgebrannt. Die Sprachreservoire im Gehirn müssten durch deutsche Lektüre aufgefüllt, die Informationen über die fremde Literatur auf den aktuellen Stand gebracht werden – sei es in der nächsten Bibliothek, sei es im Ausland, auf landeskundlichen Reisen. Vielleicht wäre es auch an der Zeit, einmal das Übersetzen und seine Poetik zu reflektieren?“
Das schreibt der Deutsche Übersetzerfonds (DÜF). Mit seinem Barthold-Heinrich-Brockes-Stipendium soll genau das ergmöglicht werden: eine schöpferische Auszeit. Es richtet sich an „erfahrene, seit Jahren tätige Literaturübersetzer·innen“ und „ist zugleich eine Auszeichnung für das bisherige übersetzerische Werk.“
Ein solches hat Barbara Buri, die in der zweiten Vergaberunde 2021 mit einem Brockes-Stipendium bedacht wurde, definitiv vorzuweisen. Allein elf Stücke aus unserem Programm hat sie aus dem Niederländischen übertragen.
Zu den neuesten darunter zählen:

Leene Floor, Lili und Ariadne (2 D; 8+)
Lili, ein Mädchen von heute, trifft in einem Labyrinth, das sich in ihrem Kleiderschrank auftut, auf die mythische Ariadne. Die bringt ihr bei, dass sie die Wut über die Trennung der Eltern zulassen darf – und muss.

Joris Van Den Brande, Die Hand im Waffeleisen (2 H; 10+)
Zwei Freunde – eine unheilbare Krankheit. Die Hand im Waffeleisen ist ein Gespräch ohne Tabus. Ehrlich und humorvoll.

Jan Sobrie/ Raven Ruëll, Wutschweiger (1 D, 1 H; 8+)
Mit magischem Realismus nähert sich das Stück dem erschreckend unbeachteten Thema Kinderarmut an.

Übersetzungen von Barbara Buri beim TSV