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Nah dran! 2022/23

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Premieren

Fr ◊ 24.9.2021
Theater Triptychon

Rosa und Celeste
von Marco Baliani
Premiere

Fr ◊ 24.9.2021
Theater Dortmund

Playing from the Heart
von Charles Way
Premiere

Di ◊ 28.9.2021
Schauburg München

Glück im Doppelpack
von Sophie Kassies
Deutschsprachige Erstaufführung

Mi ◊ 29.9.2021
Teatr im. Wandy Siemaszkowej

Plötzlich war er aus der Welt gefallen
von Michael Müller
Wiederaufnahme

Do ◊ 30.9.2021
Stadttheater Gießen

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Premiere

Fr ◊ 1.10.2021
Theater Dortmund

Kein leichter Fall
von David S. Craig
Deutschsprachige Erstaufführung

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Brockes-Stipendium für Barbara Buri

DÜF fördert „schöpferische Auszeit“

„Wer jahrelang unter Finanz- und Termindruck arbeitet, fühlt sich oft wie ausgebrannt. Die Sprachreservoire im Gehirn müssten durch deutsche Lektüre aufgefüllt, die Informationen über die fremde Literatur auf den aktuellen Stand gebracht werden – sei es in der nächsten Bibliothek, sei es im Ausland, auf landeskundlichen Reisen. Vielleicht wäre es auch an der Zeit, einmal das Übersetzen und seine Poetik zu reflektieren?“
Das schreibt der Deutsche Übersetzerfonds (DÜF). Mit seinem Barthold-Heinrich-Brockes-Stipendium soll genau das ergmöglicht werden: eine schöpferische Auszeit. Es richtet sich an „erfahrene, seit Jahren tätige Literaturübersetzer·innen“ und „ist zugleich eine Auszeichnung für das bisherige übersetzerische Werk.“
Ein solches hat Barbara Buri, die in der zweiten Vergaberunde 2021 mit einem Brockes-Stipendium bedacht wurde, definitiv vorzuweisen. Allein elf Stücke aus unserem Programm hat sie aus dem Niederländischen übertragen.
Zu den neuesten darunter zählen:

Leene Floor, Lili und Ariadne (2 D; 8+)
Lili, ein Mädchen von heute, trifft in einem Labyrinth, das sich in ihrem Kleiderschrank auftut, auf die mythische Ariadne. Die bringt ihr bei, dass sie die Wut über die Trennung der Eltern zulassen darf – und muss.

Joris Van Den Brande, Die Hand im Waffeleisen (2 H; 10+)
Zwei Freunde – eine unheilbare Krankheit. Die Hand im Waffeleisen ist ein Gespräch ohne Tabus. Ehrlich und humorvoll.

Jan Sobrie/ Raven Ruëll, Wutschweiger (1 D, 1 H; 8+)
Mit magischem Realismus nähert sich das Stück dem erschreckend unbeachteten Thema Kinderarmut an.

Übersetzungen von Barbara Buri beim TSV