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Aktuelles

The Translator is Present

DÜF-Jubiläum beim LCB-Sommer­fest mit Sonja Finck u. v. a. » mehr

Betriebsferien

Der Verlag gönnt sich eine kurze Auszeit » mehr

Auszeichnung

Lobende Erwähnung zur Nominierung für den Deutschen JT‑Preis 2022 für SUPA HELL » mehr

Dauerduschen unerwünscht?

Das Stück zur Duschbad-Debatte » mehr

Deutsche Kinder- und Jugend­theater­preise 2022

Drei unserer Stücke auf den Auswahllisten » mehr

Premieren

So ◊ 4.9.2022
Bühnen Halle

Wutschweiger
von Jan Sobrie/ Raven Ruëll
Premiere

Fr ◊ 9.9.2022
Theater Magdeburg

Das Leben ein Traum
von P. Calderón de la Barca
Premiere

Sa ◊ 24.9.2022
Theater Eisleben

Freie Wahl
von Esther Rölz
Wiederaufnahme

So ◊ 25.9.2022
TUP Essen

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Wiederaufnahme

Do ◊ 29.9.2022
sogar theater

Ja oder Nein
von Lukas Holliger
Uraufführung

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Bild
© Mirko Bonné

Nerval-Goethe-Preis 2022

Auszeichnung für Juliette Aubert-Affholder

Der diesjährige Nerval-Goethe-Preis geht an Juliette Aubert-Affholder (Foto: bei der Preisverleihung) für ihre Übersetzung des Romans „Tyll“ von Daniel Kehlmann sowie ihr bisheriges übersetzerisches Gesamtwerk. Die Verleihung des Preises, der die meisterhafte Übersetzung eines Werks der deutschsprachigen Literatur ins Französische und das Gesamtwerk eines Übersetzers oder einer Übersetzerin würdigt, fand am 17. Mai in Paris statt.
Die Jury lobte in ihrer Begründung unter anderem: „Juliette Aubert-Affholder versteht es, sich von Zwängen zu befreien und die gewünschte Natürlichkeit zu finden, einen lebendigen, facettenreichen Ton, der es schafft, uns zu zeigen, was die Menschheit retten kann: die Freiheit, die Kunst in all ihren Formen, die Schönheit der Poesie, die zweifellos das Wesentliche der Welt in sich vereinen. Und so kann dieser offene kulturelle Transfer angeregt werden und sich weiterentwickeln – denn bekanntlich hält der Seiltänzer am besten in der Bewegung die Balance. Die von der Übersetzerin geschaffene Übertragung ins Französische hat so viel Charme und Leichtigkeit, dass sie ausgezeichnet zu der gelehrten Schalkhaftigkeit des Romanautors passt. Aus diesem Grund freuen wir uns, ihre Arbeit zu würdigen.“
In unserem Verlagsprogramm taucht Juliette Aubert-Affholder sowohl als Übersetzerin als auch Autorin auf. Ihr auf Deutsch verfasstes Stück Was man so hört ist noch frei zur Uraufführung, ihre Übersetzung von Rachel Gratons Die Nacht vom 4. auf den 5. ist frei zur Deutschsprachigen Erstaufführung.
Wir freuen uns sehr mit unserer Autorin und Übersetzerin und gratulieren ihr herzlich.

Juliette Aubert-Affholder
Nerval-Goethe-Preis (via Goethe-Institut)